UFC Wildendürnbach: Zufrieden und unzufrieden zugleich

Beim UFC Wildendürnbach spielt man eine erwartungsgemäße Herbstsaison. Trotzdem wären hier und da wohl etwas mehr Punkte möglich gewesen, dennoch schätzt man die Lage realistisch ein.

 

Ausgeglichene Bilanz

Nach den ersten sechs Spielen arbeitet sich der UFC Wildendürnbach neben den drei Niederlagen auch drei Siege ein. In dieser Tabellenregion im gesicherten Tabellenmittelfeld dürfte man sich durchaus wohl fühlen, zumal man dieses bereits aus der letzten Saison bestens kennt. Dass es für ganz oben nicht ganz reicht, weil unter anderem einige Vereine mehr daransetzen, weiß auch Sektionsleiter Florian Gremliza: „Grundsätzlich waren wir nicht ganz zufrieden. Einfach weil wir zu viele Punkte liegen lassen haben. Wenn man so die Spiele betrachtet, wäre der ein oder andere Punkt mehr drinnen gewesen. Ganz unzufrieden sin wir jetzt auch nicht. Es ist nicht so, dass wir uns ganz vorne gesehen haben. So um den fünften Platz herum haben wir uns als Ziel gesetzt.“

Wieder in die Gänge kommen

Die Spieler des UFC Wildendürnbach halten sich nach den Feiertagen weitestgehend selbstständig fit. Von Vereinsseite her wird Bewegung durchaus forciert. Währenddessen kümmert sich der Sektionsleiter unter anderem um die Planung der Vorbereitung: „Testspiele macht man grundsätzlich meistens schon im Oktober aus. Termine hat man so wie es immer ist für den Februar angesetzt, aber so wie es jetzt ist, kann man das wahrscheinlich über den Haufen werfen.“ Zwecks der Kaderplanung habe man „keine großen Veränderungen vor.“ Es werden auch „drei Verletzte Spieler zurückkommen, die man im Herbst nicht zur Verfügung gehabt hat.“

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