Stadlbacher-Treffer bringt Eibesthal Teilerfolg in Hanfthal

UFC Hanfthal
USC Eibesthal

2. Klasse Weinviertel Nord: Das Spiel vom Sonntag zwischen dem UFC Hanfthal und dem USC Eibesthal endete mit einem 3:3-Remis. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis.

Hanfthal erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Miroslav Styks traf in der sechsten Minute zur frühen Führung. Bereits in der elften Minute erhöhten die Gastgeber den Vorsprung. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Ondrej Spanel in der 20. Minute zum 2:1. Der UFC Hanfthal hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen.

Stadlbacher rettet Punkt

Zdenek Michalec war zur Stelle und markierte das 2:2 von Eibesthal (52.). Tomas Janulik witterte seine Chance und schoss den Ball zum 3:2 für Hanfthal ein (78.). Johannes Stadlbacher glich nur wenig später für den USC Eibesthal aus (84.). Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich der UFC Hanfthal und Eibesthal mit einem Unentschieden.

Einen Sieg, drei Remis und zwei Niederlagen hat Hanfthal momentan auf dem Konto. Die Form der letzten fünf Spiele ließ zu wünschen übrig, sodass der UFC Hanfthal in dieser Zeit nur einmal gewann.

Beim USC Eibesthal präsentierte sich die Abwehr angesichts 18 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (18). Mit zwei Siegen weist die Bilanz der Gäste genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.

Mit diesem Unentschieden verpasste der USC Eibesthal die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Auch in der Tabelle behält Eibesthal den siebenten Platz.

2. Klasse Weinviertel Nord: UFC Hanfthal – USC Eibesthal, 3:3 (2:1)

  • 6
    Miroslav Styks 1:0
  • 11
    Johannes Oefferl 2:0
  • 20
    Ondrej Spanel 2:1
  • 52
    Zdenek Michalec 2:2
  • 78
    Tomas Janulik 3:2
  • 84
    Johannes Stadlbacher 3:3