Katastrophale Zustände in Atzelsdorf bessern sich

Als atzelsdorf usvLetzter hatte der USV Atzelsdorf im Herbst nicht viel zu Lachen. Vor allem deshalb nicht, weil sich ständig Spieler verletzten, einige Leute Reserve und Erste hintereinander spielen mussten. Nun besserte sich die Situation ein wenig, Trainer Martin Goldmann hofft auf ein besseres Frühjahr mit einer Positionsverbesserung. Wie er das schaffen will, verrät er im unterhaus.at-Gespräch.

Schwere Verletzungen machten das Leben beim USV Atzelsdorf nicht leichter. "Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren so viele Spieler durch schwere Verletzungen verloren. Wir haben oft eine ganze Mannschaft vorgeben müssen. Teilweise haben die Spieler zuerst in der Reserve und dann in der Ersten spielen müssen", fasst Traienr Martin Goldmann die Situation im Herbst zusammen. Daher ist es auch kein Wunder, dass lediglich vier Punkte eingefahren wurden.

Torjäger ist wieder im Team

"Nun hat sich die Situation aber ein wenig gebessert", freut sich Goldmann, der nun wieder frische Kräfte zur Verfügung hat. Mit Marek Pastrnak kommt ein Spieler nach langer Verletzungspause zurück. "Er hat jetzt ein Jahr lang nicht gespielt, war davor unser Torjäger. Daher haben wir auch Pavol Gregora wieder nach Kleinharras zurück gegeben." Mit Pastrnak kommt auch die Hoffnung zurück, vielleicht doch noch zwei oder drei Plätze in der Tabelle gut zu machen. "Wir wollen auf jeden Fall nicht Letzter werden", so der Coach. Raphael Neckam verstärkt die Mannschaft zusätzlich. "Nachdem unser Tormann in der Silvesternacht einen Autounfall hatte, haben wir einen neuen Schlussmann benötigt."

Das erste Spiel im Frühjahr trägt man gegen Hohenruppersdorf aus. "Gleich zu Beginn haben wir das Derby, in dem unbedingt ein Sieg her muss. Wir haben noch eine Rechnung offen. Im Herbst waren wir 60 Minuten klar überlegen, haben die Partie aber trotzdem noch mit 2:3 verloren. Diesmal muss es drei Punkte für uns geben."

 

 

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