SG Ulrichskirchen möchte unter die ersten Drei

Grundsätzlich wird es am Kader der SG Ulrichskirchen kaum Veränderungen geben. Zu- oder Abgänge in trockenen Tüchern gibt es noch nicht, doch mit einigen Spielern sei man sich bereits über einen Transfer einig. Sportlich möchte man in den Top 3 landen und so lange wie möglich den Meisterschaftskampf offenhalten. Die angedachte Änderung am Spielmodus wird zeitnah im Vorstand besprochen, der Trainer Christian Streicher outet sich im Vorfeld als kein großer Fan der Veränderungen.

 

„Grundgerüst“ im Kader bleibt gleich

Fünf Trainingseinheiten gingen in Ulrichskirchen bereits über die Bühne und Coach Christian Streicher zeigt sich über die Trainingsbeteiligung sehr erfreut. Die Mannschaft wird bis auf wenige Ausnahmen unverändert bleiben. „Das Grundgerüst steht bei uns“, lässt der Trainer vermelden. „Es gäbe fixe Transfers, da möchte ich allerdings noch nicht vorgreifen, da sie noch nicht unter Dach und Fach sind. Grundsätzlich sind wir uns mit den Spielern einig“, so der Übungsleiter über mögliche Neuzugänge. Das ausgegebene Saisonziel ist für die SG Ulrichskirchen klar definiert: „Unter die ersten Drei zu kommen ist die klare Voraussetzung, da möchte ich auf jeden Fall hin. Ich möchte bis zum Schluss um den Meistertitel mitspielen, das ist die klare Zielvorgabe. Wenn die Mannschaft so bleibt, wie sie aktuell ist, ist das absolut realistisch.“

Vorstandssitzung zum NÖFV-Vorschlag eingeplant

Am heutigen Freitag ist in Ulrichskirchen eine Vorstandssitzung eingeplant, wo unter anderem der neue, angedachte Spielmodus das große Thema sein wird. Trainer Christian Streicher übermittelt im Vorfeld bereits seine Einschätzung: „Ich finde es nicht so toll, weil uns im Frühjahr und Herbst einige Spiele wegfallen. Entscheiden werden wir aber gemeinsam und noch gibt es nichts Offizielles. Wir wären in der Gruppe B, wo nur sechs Mannschaften dabei wären, das wären nur zehn Spiele im Herbst, das wäre schon etwas schmal.“