Entscheidung nach der Pause - Opponitz feiert im Nachtrag gegen Sonntagberg Kantersieg

Im Nachtragspiel der 8. Runde der 2. Klasse Ybbstal hatte SV Opponitz am Samstag auf eigener Anlage FC Sonntagberg zu Gast. Die Heimelf wollte im letzten Spiel vor der Winterpause die Siegesserie möglichst fortsetzen und damit noch den zweiten Platz in der Tabelle holen. Sonntagberg spielte zuletzt zweimal in Folge 1:1 und hoffte auf ein positives Ergebnis zum Abschluss der Hinrunde. In der Saison 2018/19 setzt sich Opponitz in beiden torreichen direkten Duellen durch.

Sonntagberg mit ersten Möglichkeiten - Opponitz trifft

Vor rund 100 Fans spielt Sonntagberg trotz einiger Ausfälle beherzt auf, die Gäste sind in den ersten 20 Minuten aggressiv und finden auch ein, zwei gute Möglichkeiten auf die Führung vor. Opponitz startet verhalten in die letzte Partie vor der Winterpause, im Laufe des Abschnittes werden die Hausherren aber stärker.

Das Heimteam zeigt sich in Halbzeit 1 effizienter und geht in Führung, Rene Kefer sorgt für das 1:0 (27.). Noch vor der Pause legt Opponitz nach und verschafft sich so einen beruhigenden Vorsprung, Josef Dusek nützt eine Gelegenheit und fixiert den 2:0 Halbzeitstand (36.).

Gäste brechen ein - Heimelf legt fünf Tore nach

Im zweiten Spielabschnitt kann Sonntagberg nicht mehr so gut dagegenhalten und wird in der Offensive seltener zwingend. Bei den Gästen schwinden die Kräfte. Opponitz nutzt immer wieder Fehler des Gegners aus, ist in der zweiten Halbzeit spielbestimmend und erhöht sukzessive das Torkonto.

Josef Dusek erhöht kurz nach Wiederbeginn mit seinem zweiten Treffer auf 3:0, Mitte der Halbzeit sorgt die Heimmannschaft mit einem Doppelschlag für die Entscheidung. Emre Koc (66.) und Günther Misof (71.) erhöhen auf 5:0, die Gegenwehr der Gäste ist damit gebrochen. In der Schlussphase sorgt Opponitz zum Abschluss der Hinrunde noch für einen Kantersieg, Johannes Tiefenböck (86.) und Tomas Motycka (89.) fixieren mit zwei weiteren Treffern den 7:0 Endstand.

Stimme zum Spiel:

Robert Rössler (Trainer Opponitz): "Der Gegner hatte mit Ausfällen zu kämpfen, hat uns aber das Leben schwergemacht und kam in den ersten 20 Minuten zu guten Chancen. Uns gelangen auf der anderen Seite zwei Tore. In der zweiten Halbzeit haben wir die Abwehrfehler von Sonntagberg genutzt und legten nach. Wir hätten auch das eine oder andere Tor mehr machen können, das Spiel hätte aber genauso gut auch 7:4 ausgehen können."

Die Besten bei Opponitz: Tomas Motycka (ST)., Clemens Kerschbaumer (MF), Günther Misof (MF).

 

 

 

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