SCU Emmersdorf wäre wieder in der Spur

Den Beginn der Herbstsaison hat man etwas verschlafen, doch dann kam man stark zurück und startete einen Lauf. Dieser wurde abrupt beendet und nun muss versucht werden, den Schwung irgendwie ins neue Jahr mitzunehmen.

 

Verpatzter Start, gut erfangen

Mit dem Saisonstart kann der SCU Emmersdorf so gar nicht zufrieden sein. Aus den ersten vier Spielen werden drei verloren. Damit hängt man der ausgeglichenen Bilanz zwischen Siegen und Niederlagen aus dem Vorjahr (5 Siege, 4 Niederlagen) direkt ordentlich hinterher. Was ab dem fünften Spieltag folgt, ist nicht mit den ersten Spielen der Saison zu vergleichen. Bis zum Spielstopp folgt zwar eine weitere Niederlage aber auch fünf volle Punkterfolge. Dadurch konnte man den Rückstand, der sich bis hierher aufgebaut hat, weitestgehend wett machen und auch Obmann Robert Scherer kann nun ein zuversichtlicheres Fazit ziehen: „Ganz zufrieden sind wir nicht mit dem Durchgang im Herbst. Speziell in den ersten Spielen haben wir uns unter Wert schlagen lassen. Natürlich aus Eigenverschulden, aber da hätten wir uns mehr erwartet. In den letzten Spielen ist dann annähernd die Leistung gekommen, die man sich erhoffen darf.“

Nur noch zwei Spiele zu bestreiten

Nur zwei Spiele fehlen dem USC Emmersdorf, um die Hinserie abzuschließen. In einer Liga wie der 2. Klasse Yspertal besteht durchaus Hoffnung auf eine gesamte Rückrunde. Doch nach der Einschätzung des Obmanns wird jene möglicherweise enttäuscht: „Grundsätzlich wird es denke ich persönlich keine Rückrunde geben oder zumindest keine komplette. In unserer Klasse wäre es wahrscheinlich schon möglich, aber wenn würde es vom Verband nur eine einheitliche Regelung geben.“ Trotzdem möchte man sich in Emmersdorf auf Spiele einstellen, auch wenn eventuell auf halbem Wege die Meisterschaft für beendet erklärt wird. Für Scherer besteht daher „überhaupt kein Bedarf“ an Spielerwechsel. Einzige Möglichkeit wäre „ein Tausch, von einem Legionär zu einem anderen zum Beispiel“.

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