USV Münichreith: Überraschungssieg macht Hoffnung

Aktuell befindet man sich im abgesicherten Tabellenmittelfeld. Einen bleibenden Eindruck konnte man aber dennoch hinterlassen, etwa beim Sieg über den Tabellenführer der 2. Klasse Yspertal. Wie es um den gegenwärtigen Kader steht, verrät der sportliche Leiter Christian Kummer im Gespräch.

 

Erneut im Tabellenmittelfeld

Fast eine Kopie der Abbruch-Saison 2019/20 liefert der USV Münichreith im Herbst. Im Vorjahr hielt man nach 11 Spielen bei 15 Punkten, während man im Herbst mit einem Spiel weniger und 14 Punkten ähnlich abschneidet. Groß aufzeigen konnte man beispielsweise bei einem der letzten ausgetragenen Spiele Ende Oktober gegen Spitzenreiter SV Yspertal, welche man auf dem eigenen Platz mit 4:2 in die Knie zwang. Dies war die einzige Niederlage des Tabellenersten und überhaupt nur einer von zwei Punktverlusten. Ein Ergebnis, welches auch für den sportlichen Leiter Christian Kummer vielversprechend war: „Spielerisch und vom Fortschritt her sind wir sehr zufrieden. Genauso von der Einstellung her und wie wir miteinander trainiert haben. Als Einzige bei den Legionären haben wir komplett danebengegriffen. Das ist auch der Grund, weshalb wir im Mittelfeld sind und nicht ganz vorne dabei.“

Mit eigenem Personal am erfolgreichsten

Nach dem Spitzenspiel gegen Yspertal verzichtete man bereits auf den Einsatz der jungen Legionäre. Da dies bekanntlich genauso gut funktioniert hat, spielt man nun mit folgenden Gedanken, wie Kummer verrät: „Nach dem Yspertal Spiel haben wir beschlossen, dass es keinen Sinn mehr macht und die letzten beiden Spiele der Hinrunde geht es auch ohne. Wir haben es in der Vorbereitung schon gesehen. Die beiden waren 18 und 19 Jahre und können dir daher nicht wirklich weiterhelfen.“ Mit der restlichen Mannschaft, insbesondere den knapp 15 Einheimischen, sei man aber „komplett zufrieden“. Man habe „hinten nach schon Leute, aber eben keine Führungsspieler, die man bräuchte um ohne Legionäre zu spielen.“

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