Vösendorf will Platz halten

Für den ASV Vösendorf wurden es im Herbst der 2. Landesliga Ost nur sieben Runde. Im Mittelfeld der Tabelle angekommen, zieht auch der Trainer ein gemischtes Fazit." Schon in den ersten Runden war es ein Auf und Ab. Manchmal haben wir gut gesoielt und dann wieder weniger gut. Die Konstanz hat über die sieben Spiele ein wenig gefehlt", so das erste Fazit des Vösendorf-Traines, Christoph Knirsch.

Generell war es für Knirsch schwer die Saison zu bewerten, da es nur sieben Spiele für sein Team gab und auch der Rhythmus nie wirklich gehalten werden konnte. Schließlich kam es dann zum Abbruch und nun ist die Situation für alle Beteiligten bekannt. "Keiner weiß wie, oder wann es weitegeht. Uns fehlt der konkrete Ausblick und langsam wird die Lage mühsam. Die Spieler machen ihre Sache aber top und ziehen das Heimprogramm voll durch. Hut ab, wie sie das meistern", zeigt sich der Trainer froh über die Eigenverantwortung seiner Jungs.

Unsicherheit für viele Transfers zu groß

In puncto Personal wird es in Vösendorf heuer keine großen Sprünge geben und der Trainer erklärt auch warum. "Die Unsicherheit ist zu groß und wir wollen bedachtsam handeln. Es macht aktuell keinen Sinn, unnötig viel Geld in die Hand zu nehmen. Ich bin überrascht, wie viel die anderen Teams in fast allen Ligen investieren in Zeiten wie diesen", zeigt sich Knirsch verwundert über die großen Bewegungen am Transfermarkt. Auch die Zielsetzung ist nicht einfach und Knirsch hält die Vorgaben recht neutral. "In sechs Runden ist es schwer konkretes zu formulieren. Wir wollen immer das Maximum erreichen und in der Tabelle wenn es geht den Platz halten. Natürlich darf es nach vorne gerne mehr sein ", will der Coach einen Sprung nach vorne seiner Mannschaft natürlich nicht verwehren.

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