Eggenburg streckt Fühler am Transfermarkt aus - 40-Punkte-Marke bleibt Saisonziel

Nach einem guten Frühjahr landete SK Eggenburg in der Saison 2017/18 noch auf Rang 5 der 2. Landesliga West, zum Start der laufenden Meisterschaft holte die Mannschaft in den ersten drei Matches gleich sieben Punkte. Der Verein hatte in den darauffolgenden Wochen auch mit Verletzungssorgen zu kämpfen, mit 18 Zählern erreichte Eggenburg in der Hinrunde Platz 7. "Eigentlich stehen wir dort, wo wir hingehören und haben das erreicht, was wir uns erwartet haben. Unser Ziel im Sommer waren 40 Punkte, nach der ersten Saisonhälfte sind wir fast bei der Hälfte der Punkte hingekommen. Offensiv haben wir den einen oder anderen Zähler liegengelassen, insgesamt sind wir auf Kurs", lautet die positive Bilanz von Obmann Enrico Tretzmüller.

 

Verstärkung in Offensive kein Zwang

"Wir hatten in der Hinrunde etliche Verletzte, diesen Umstand konnten wir insgesamt gut kompensieren. Im Herbst haben wir noch mehrere Sitzer in der Offensive ausgelassen und es hätten noch etwas mehr Punkte am Konto landen können, hier wollen wir uns noch verbessern. Wir hoffen für das Frühjahr, das die verletzten Akteure alle zurückkommen, die Offensivspieler Samuel Macho und Marvin Fritz sind wieder fit, der im Sommer verpflichtete Milan Krempasky soll auch wieder zurückkommen und wir sollten fast komplett werden", so Tretzmüller über die Kadersituation des Tabellensiebenten für die Rückrunde. "Wir strecken die Fühler am Transfermarkt aus, wir würden uns gerne auch offensiv verstärken, es ist aber kein muss. Nur wenn sich etwas ergibt, werden wir noch jemanden holen."

Derzeit absolviert die Mannschaft von Eggenburg ein Heimprogramm und kommt auch in der Halle zusammen, Ende Jänner geht schließlich die Vorbereitung los. Angesprochen auf die Ziele für die Rückrunde meint Enrico Tretzmüller: "Wir peilen weiter die 40 Punkte an, das wäre wohl ind er Abschlusstabelle eine Position zwischen 4 und 6." Eggenburgs Obmann antwortet zudem auf die Frage nach den Titelkandidaten in der 2. Landesliga West: "Ich denke schon, dass Schrems das jetzt durchzieht und bis am Ende der Saison an erster Stelle bleibt. Für Amaliendorf wird die Rückrunde möglicherweise schwerer, ich glaube, dass Haitzendorf noch im Frühjahr den Herbstmeister angreifen könnte."

 

 

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