Amaliendorf verkürzt zweimal den Rückstand - Würmla feiert vierten Sieg in Serie

Amaliendorf-Aalf.
SV Würmla

SC Amaliendorf-Aalfang empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellenfünften SV Würmla und wollte unbedingt drei Punkte einfahren, nachdem man zuletzt zweimal in Folge ohne Punkte blieb. Würmla war dagegen in den letzten Wochen in Fahrt gekommen, die Mannschaft feierte zuletzt drei Siege in Serie und wollte diesen Lauf möglichst fortsetzen. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt, das Match im März endete mit einem 1:1.


Mario Dilberovic mit Doppelschlag zu Beginn

In den ersten Minuten attackiert Würmla hoch, kann so immer wieder Ballgewinne verzeichnen und kann das auch sogleich in einen zählbaren Torerfolg ummünzen. Mario Dilberovic ist nach wenigen Angriffen erstmals zur Stelle und versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 5 Minuten: 0:1. Die Gäste haben das Geschehen danach im Griff und bauen den Vorsprung aus, in Minute 19 setzt sich Mario Dilberovic wieder durch und netzt zum 0:2 ein.

Nach den zwei frühen Treffern agiert Würmla aber nicht mehr so zwingend, Amaliendorf kann nun besser dagegenhalten und versucht vor 150 Fans in der Offensive ebenfalls Akzente zu setzen. Das Auswärtsteam hat aber weiter mehr Spielanteile und geht mit einem beruhigenden Vorsprung in die Pause.

Rascher Anschlusstreffer der Heimelf - Würmla setzt sich noch klar durch

Zu Beginn der zweiten Halbzeit agiert das Gästeteam zu nachlässig, Amaliendorf wird stärker und verkürzt den Rückstand. Philipp Millner zeigt nach 55 Minuten keine Nerven und stellt auf 1:2. Das Match droht nun zu kippen, durch einen Standard stellen die Gäste aber den alten Abstand her. Thomas Prager versenkt nach 63 Minuten einen Freistoß zum 1:3 ins kurze Eck.

In der Schlussviertelstunde legt Würmla nach, Mario Dilberovic bewahrt in der 75. Minute die Übersicht und verwandelt präzise zum 1:4. Nach dem Gegentreffer schlägt Amaliendorf in Minute 76 aber noch einmal postwendend zurück und stellt auf 2:4, Ondrej Novotny sorgt für ein wenig Hoffnung bei der Heimelf. Würmla erhöht aber kurz vor dem Ende noch einmal das Torkonto und sorgt für die endgültige Entscheidung, Paul Fischer fixiert in der 86. Minute den 2:5 Endstand. 

Stimme zum Spiel:

Jürgen Novara (Trainer Würmla): "Wir haben hoch attackiert und sind so früh in Führung gegangen, insgesamt haben wir aber nicht so gut gespielt. Nach der Pause haben wir um den Anschlusstreffer gebettelt und diesen auch erhalten, danach hätte das Spiel noch kippen können. Spätestens nach dem vierten Tor von uns war das Spiel entschieden, insgesamt war es wichtig, dass wir gewonnen haben."

Der Beste bei Würmla: Thomas Zheden (IV).

 

 

 

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