Intensive Partie - Wieselburg trifft nach der Pause gegen St. Peter dreimal

SC Wieselburg
UFC St. Peter/Au

Am Freitag traf in der 11. Runde der 2. Landesliga West SC Raika TTI Group Wieselburg vor heimischer Kulisse auf UFC St. Peter/Au. Wieselburg kehrte letzte Woche mit einem klaren Sieg gegen Herzogenburg auf die Siegerstraße zurück, durch Verletzungen war man aber vor dem Spiel zu Umstellungen in der Defensive gezwungen. St. Peter kassierte nach einem tollen Lauf vorige Woche gegen Amaliendorf eine knappe Heimniederlage und wollte nun wieder anschreiben, um ganz vorne dranzubleiben.


 

Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten entwickelt sich vor knapp 230 Fans ein sehr intensives Match, beide Seiten schenken einander nichts. Das Match ist geprägt von Zweikämpfen, erste Abschlüsse werden abgeblockt und Chancen sind in Halbzeit 1 Mangelware.

Die Teams agieren mit Leidenschaft und versuchen nach vorne Akzente zu setzen, der erste Durchgang verläuft aber ohne wirklich zwingende Möglichkeiten. Sowohl Wieselburg, als auch St. Peter sind bemüht, es bleibt vor der Pause aber beim torlosen Remis.

Erster Treffer als Vorentscheidung

Nach dem Seitenwechsel finden zunächst die Gäste die erste Großchance auf die Führung vor, der heimische Goalie hält aber mit einer starken Parade die Null fest. Kurz darauf geht Wieselburg in Front, nach einem Corner wird der erste Schuss noch abgewehrt und in Minute 63 staubt Klaus Fehringer zum 1:0 ab.

St. Peter versucht nach dem Gegentor der Partie eine Wende zu geben, gerät aber zu Beginn der Schlussphase weiter in Rückstand. Nach einem Ballgewinn und schönem Doppelpass mit Nico Skriwan trifft Özkan Dinc in Minute 73 zum 2:0 in die Maschen. Die Gäste drängen danach auf den Anschlusstreffer, Wieselburg steht hinten aber kompakt und sorgt kurz vor Schluss für die Entscheidung. Nach einem Ballverlust des Gegners spielt der eingewechselte Marco Hofmann einen schönen Pass, nach 87 Minuten bleibt der Tormann nur zweiter Sieger und Andreas Lahmer trifft zum 3:0 Endstand ins lange Eck.

Stimme zum Spiel:

Rudolf Vogel (Trainer Wieselburg): "In der ersten Hälfte war es ein Kampfspiel und intensives Match von beiden Seiten. St. Peter kam nach der Pause zur ersten Chance auf die Führung, diese gelang aber uns. Das erste Tor war sehr wichtig, danach sind wir gut gestanden und legten nach. Laufbereitschaft und Willen waren bei uns heute zu sehen und ich bin sehr zufrieden mit der Leistung."

Die Besten bei Wieselburg: Jakub Petr (IV), Patrick Pranger (TW).

 

 

 

DAZN: Champions & Europa League, Top-Fußball live - jetzt Gratismonat starten