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Gebietsliga Nord/Nordwest

Tulln feiert im Sommer 100jähriges Jubiläum - Großes Ziel im Frühjahr ist Verbleib in der Liga

In der Saison 2017/18 startete FC Tulln mit nur fünf Punkten ins Frühjahr, spielte eine starke Rückrunde und landete am Ende auf Rang 12 der Gebietsliga Nord/Nordwest. In der laufenden Meisterschaft spielte man teilweise sehr gut, blieb aber in den ersten sieben Matches ohne vollen Erfolg. Mit 30 Gegentoren erhielt die Mannschaft zu viele Treffer, um von unten wegzukommen, als Vorletzter und mit 14 Punkten ging der Verein in die Winterpause, der Rückstand auf die davorliegenden Mannschaften ist aber gering. Im Frühjahr will man sich nun stabiler präsentieren und mehr Tore erzielen, das große Ziel im Jubiläumsjahr ist der Klassenerhalt.

"Wir hatten drei wirklich schlechte Spiele"

Tullns Trainer Kristian Fitzbauer blickt noch einmal auf die vergangenen Monate und eine durchwachsene Hinrunde zurück: "Wenn man nach dem Herbst Vorletzter ist, ist klar, dass nicht alles perfekt gelaufen ist, wir hatten gegen Hohenau, Langenlebarn und Klosterneuburg drei wirklich schlechte Spiele. Es waren aber auch gute Matches dabei wie gegen Absdorf und Bisamberg, in dieser Phase haben wir aber unsere möglichen Punkte nicht gemacht, die fehlen jetzt in der Zwischenrechnung. Wir würden sonst nicht so weit hinten stehen, letztes Jahr waren wir im Vergleich abgeschlagen Letzter, jetzt sind wir nach oben noch dran."

"Unser Verein feiert im Sommer das 100jährige Jubiläum, daher ist es unser großes Ziel die Liga zu halten und in der Gebietsliga zu bleiben, man muss aber bedenken, dass wahrscheinlich drei Teams absteigen und es wird daher bis zum Schluss sehr eng bleiben", ergänzt der Coach den 14ten der Liga. Die Mannschaft hat im November nachtrainiert und im Dezember frei, in den ersten zwei Wochen absolviert das Team ein Heimprogramm, am 13. Januar tritt Tulln beim Hallenturnier in Stockerau an und am 15. startet der Verein in die Vorbereitung.

Derzeit noch keine Transfers

"Wir waren schon im Herbst konditionell auf der Höhe, werden aber in den kommenden Monaten hier noch einmal ansetzen. In der Hinrunde kassierten wir 30 Gegentore, es ist damit klar, wo wir auch ansetzen müssen. Das Team muss stabiler werden, wir wollen weniger Tore bekommen und mehr erzielen und der unbedingte Wille muss zu sehen sein, mit dem Klassenerhalt als Ziel vor Augen", meint Kristian Fitzbauer.

Laut dem Coach von Tulln wird es in der Winterpause im Kader nicht viele Änderungen geben und man ist überzeugt vom Spielermaterial, dass zur Verfügung stehen. Mit dem heutigen Stand gibt es noch keine Zu- oder Abgänge, dies könnte sich in der Transferperiode aber noch ändern.

 

 

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