Gebietsliga Nord/Nordwest

Zwei zentrale Mittelfeldspieler als Verstärkungen - Klosterneuburg schielt weiter Richtung Top 5

In der vergangenen Saison landete FC Klosterneuburg mit einer sehr jungen Mannschaft in den unteren Regionen der Gebietsliga Nord/Nordwest, im Sommer wurde der Kader verstärkt und Thomas Haretter als Trainer geholt. In der Saison 2018/19 wollte der Verein einen Sprung nach oben machen, die Bilanz fällt aber nach 16 Punkten und Platz 11 ernüchternd aus. "Wir hatten einen sehr schlechten Start, nach einem kurzen Zwischensprint schien es, als ob es in die richtige Richtung geht. In der Folge holten wir in vier Spielen mit einem Torverhältnis von 0:10 keinen Punkt und es kam zu einigen Krisensitzungen, in den letzten zwei Partien zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt", analysiert Daniel Wertheim die vergangenen Monate. Er ist inzwischen als Sektionsleiter von Klosterneuburg zurückgetreten und nur mehr als stellvertretender Obmann in beratender Funktion tätig.

"Der Anspruch ist, unter die ersten 5 zu kommen"

"Die Vorzeichen in dieser Saison waren ganz andere als im Vorjahr, da hatten wir mit einer blutjungen Mannschaft gespielt. Für dies Saison haben wir drei Spieler auf Landesliga- bzw. Regionalliganiveau geholt und den Kader verbreitert, unser Anspruch zu Beginn der Saison war daher, unter den ersten 5 zu landen. Auch der Trainer war nicht zufrieden mit dem Herbst, jetzt wird daran gearbeitet, die Rückrunde erfolgreicher zu gestalten", ergänzt Wertheim.

Bereits am 9. Jänner startete Klosterneuburg mit der Vorbereitung, nächste Woche beginnt der Verein mit der Testspielreihe und es sind unter anderem Spiele gegen Großweikersdorf (Gebietsliga Nordwest/Waldviertel) und Gerasdorf Stammersdorf (Wr. Stadtliga) geplant. Für das Frühjahr wurde der Kader des Tabellenelften verstärkt, zwei zentrale Mittelfeldspieler sind nun fix mit an Bord. Moritz Breicha spielte zuletzt in d r RLO bei Stadlau, Aleksandar Vasic hatte auch schon für Klosterneuburg gespielt, war zuletzt bei Wullersdorf und trainiert bereits seit einigen Monaten mit.

"Bis 2021 ist der Aufstieg das Ziel"

"Wir haben in den letzten beiden Matches gesehen, dass wir in der Liga zwar die Spiele nicht so wie zum Beispiel Bisamberg dominieren, aber jede Mannschaft schlagen können. Wir liegen nicht weit weg von den Top 5und dort wollen wir im Frühjahr auch noch hin, man darf aber nicht außer Acht lassen, dass es in dieser Saison mehrere Absteiger geben wird. Der Verein wird alles daransetzen, dass wir eher um den fünften Platz, als um den Abstieg spielen, die Spieler und der Trainer stehen nun auch in der Verantwortung. Ich glaube auch an die Mannschaft, habe sie mit dem Trainer noch zusammenstellt gehabt. Bis 2021 hat sich der Verein den Aufstieg als Ziel gesetzt", erklärt Daniel Wertheim abschließend.

 

 

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