Hohenau erneut gut unterwegs

Der ASV Hohenau spielte schon im letzten Jahr eine entscheidende Rolle in der Gebietsliga Nord/Nordwest. Auch in dieser Spielzeit konnte die Elf von Trainer Sedat Sahin an die starken Leistungen anschließen und steht erneut im vorderen Drittel. "Wir sind zufrieden mit den Spielen und haben wieder gut angeschlossen an die Leistungen vom Vorjahr", zeigte sich der Hohenau-Trainer zu Beginn des Gesprächs optimistisch.

Einzig zu Beginn gab es eine Phase, wo der Coach nicht ganz zufrieden war, er aber auch die Leistungen der Gegner lobte. "Wir haben gleich zweimal unentschieden gespielt und haben uns etwas schwerer getan. Man muss sagen, dass die Gegner sehr gut auf unser Spiel eingestellt waren. Danach haben wir uns aber besser darauf eingestellt und haben unsere Qualitäten ausspielen können. Die Spieler wollen es unbedingt noch einmal wissen und vorne angreifen", analysiert der Trainer des ASV Hohenau, der auch mit der Zusammensetzung der Mannschaft glücklich ist. "Ich denke, dass wir eine gute Kombination aus jungen und älteren Spielern haben. Die Routiniers bringen Woche für Woche ihre Leistung und ziehen die Jungs mit", so der Coach über sein Team. Einzig die Lage um das Virus machte dem Trainer über den Herbst zu schaffen. "Wir hatten keine Fälle aber selbst das Training war schwer zu planen. Unsere Slowaken wurde immer getestet und es war keine leichte Situation für alle. Aktuell trainieren alle von daheim, um die Kondition nicht zu verlieren und bereit zu sein, wenn es wieder los geht", so Sahin weiter.

Klares Ziel vor Augen

Für den ASV Hohenau ist die Zielvorgabe in dieser Saison eine klare. "Wir wollen Meister werden und uns mit dem Aufstieg belohnen. Mit wäre lieber wenn wir das ganze Jahr spielen könnten, obwohl es momentan nicht danach aussieht. Wird es nur die Hinrunde, könnte es eine knappe Sache werden", so Sahin zu den Zielen. Bezüglich des Personals gibt es beim ASV wenige Veränderungen. "Es gibt eventuell eine offensive Verstärkung aber es liegt alles noch ein wenig in der Schwebe. Es wird keine Abgänge geben und nichts Dramatisches passieren", so der Coach abschließend.

 

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