Mannschaft wuchs im Herbst gut zusammen - Leader Grafenwörth erwartet Zweikampf um Titel

"Auch wenn es nur zwei Punkte Vorsprung sind, wenn man als Erster der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel überwintert ist die Bilanz natürlich absolut positiv. Wir sind mit keinen großen Erwartungen in den Herbst gegangen, es gab einen Umbruch in der Mannschaft. Die jungen Spieler haben sich aber schnell eingefügt, zudem haben wir routinierte, qualitativ starke Spieler. Die Jungen haben sich unterschiedlich, aber schnell entwickelt und wurden zu Leitungsträgern, dass lag auch daran, das unsere Routiniers Führungsspieler sind. Wir haben eine gute Einheit, der Spaß kommt nicht zu kurz und es hat sich eine Gemeinschaft herausgebildet. Toptorjäger Christoph Wieser hat sich nach wenigen Runden verletzt, wir haben zwar einen relativ kleinen Kader, die Mannschaft hat es aber gut kompensiert und man kann nur den Hut ziehen", fasst USC Grafenwörth-Coach Amir Bradaric eine erfolgreiche Hinrunde zusammen.

Suche nach Ersatz für Christoph Enzinger

"Jeder Spieler kann sich noch verbessern, die jungen Akteure haben Entwicklungspotential ohne Ende. Die einzelnen Jungen haben sich im letzten halben Jahr unterschiedlich schnell entwickelt, ich bin guter Dinge, dass sie noch stärker werden. Wir lassen jetzt aber die Kirche im Dorf, werden keine großen Investitionen tätigen und werden weiter auf die Mannschaft bauen. Unser Verein hat keinen Druck, wir müssen nicht Meister werden", ergänzt Bradaric. Aus beruflichen Gründen hört Christoph Enzinger auf, Grafenwörth ist nun noch auf der Suche nach ein, zwei Spielern.

Am 20. Jänner startet beim Tabellenführer die Vorbereitung, bereits am 5. Jänner nimmt die Mannschaft am Schiedsrichterturnier in der Wachau teil und es soll der Spaß im Vordergrund stehen. Dreimal in der Woche wird in der Folge trainiert und acht Testspiele sind in der Vorbereitung geplant, man will wieder körperlich voll im Schuss ins erste Match der Rückrunde starten.

"In den nächsten Wochen wollen wir noch ein weiteres System ausprobieren, in der Vorbereitung ist dazu genug Zeit. Im ersten Spiel im Frühjahr treffen wir gleich auf Gmünd, hierbei kann es zu einer kleinen Vorentscheidung kommen. Gmünd hat für mich von der Qualität und vom Kader her die stärkste Mannschaft der Liga, ich sehe sie als einzigen wirklichen Konkurrenten um den Titel und wir werden uns die Meisterschaft wahrscheinlich untereinander ausmachen", erwartet Grafenwörths Trainer Amir Bradaric wieder eine sehr interessante Rückrunde.

 

 

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