Trumau strebt gesichertes Mittelfeld an

Der ASK Trumau plant mit Verstärkungen für die kommende Saison und möchte damit, im Gegensatz zur abgelaufenen Spielzeit, etwas mehr Luft zur unteren Tabellenregion generieren. Zusätzlich kann man sich auch auf starke Nachwuchsspieler verlassen, die immer wieder den Weg in den Mannschaftskader finden.

 

Kadergespräche ab nächster Woche

Beim ASK Trumau verließ man den Platz im Vorjahr nur ein einziges Mal als Sieger, hatte mit sechs absolvierten Partien aber auch die wenigsten der gesamten Liga. Für Obmann Helmut Horvath sind die Ziele für die im August startende Meisterschaft schnell definiert: „Wir wollen wie immer ins gesicherte Mittelfeld. So um Platz 6 bis 7 herum wäre es ideal. Die Ziele sollen nicht zu hochgesteckt werden und wenn wir die Spieler, die wir auf dem Radar haben, dazubekommen, sollten wir das auch schaffen.“ Die konkreten Kadergespräche sollen in Trumau ab der nächsten Woche beginnen. Dabei habe man „auf jeden Fall vor“ sich „zu verstärken“.

Starke Jugendspieler

In Sachen Vorbereitung verschwendet man beim ASK Trumau keine Zeit, denn wie Obmann Helmut Horvath berichtet, sollen demnächst die ersten Trainings auf dem Programm stehen: „Sobald es erlaubt ist, fangen wir unser Training an. Schauen natürlich auf alle Hygiene-Themen und werden versuchen, alle Vorlagen einhalten zu können. Auch einen Covid-Beauftragten haben wir bereits im Verein.“ Im Laufe der Vorbereitung sollen laut Horvath auch Jugendspieler eingebaut werden: „Wir haben junge Spieler, die wir einbauen wollen, wo auch schon voriges Jahr einige hochgezogen wurden. Da sind wir wirklich gesegnet, wir haben einen sehr guten Nachwuchs. Abgeben wollen wir keinen Spieler vom aktuellen Kader.“