SC Katzelsdorf verstärkt sich bewusst

Bereits im Winter wurden drei Spieler verpflichtet, die den Kader nicht nur ergänzen, sondern auch verstärken. Im Sommer-Transferfenster verzeichnet man mit einem Spieler vom SC Felixdorf den ersten Neuzugang, befindet sich aber noch in Gesprächen mit weiteren potentiellen Neuzugängen. Nach dem letzten Spieltag der anstehenden Saison sieht man sich im Idealfall unter den ersten Fünf. Der alternative Modus stieß auf keine Begeisterung.

 

Zielführende Veränderungen am Kader

Zwei Wochen lang wurde beim SC Katzelsdorf bereits wieder trainiert, bevor in der vergangenen Woche eine Pause eingelegt wurde. Am Montag startete die Vorbereitung für die neue Saison, bei der am Freitag das erste Testspiel in Sollenau auf dem Programm steht. Mit Max Velickovic vom SC Felixdorf verzeichnet man den bisher einzigen Neuzugang. Mit „zwei, drei jungen Spielern“ befindet man sich laut Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Csank „noch in Gesprächen.“ Abgänge gibt es in Katzelsdorf noch keine, hingegen greift man noch auf die Neuzugänge aus dem Winter zurück. Dabei wurden mit Christopher Drazan (Siegendorf), Aleksandar Stanojcic (Ebreichsdorf) und Davor Tadijanovic (Eggenburg) drei Spieler verpflichtet. „Unter die ersten Fünf wollen wir auf alle Fälle kommen. Wir sind sehr gut aufgestellt, aber genaueres sieht man dann erst, wenn die Meisterschaft läuft. Mit Ebreichsdorf, Fischau und Marienthal gibt es einige Kandidaten. Man muss erstmal abwarten, wer sich wie verstärkt hat“, schätzt Csnak die Lage in der Gebietsliga Süd/Südost ein.

Keine Notwendigkeit an alternativen Spielmodus

Der alternative Modus kam für Katzelsdorf nicht in Frage: „Wir waren überhaupt nicht dafür. Wir haben Bad Fischau und Kirchschlag, unser beiden Derbys, die die meisten Einnahmen lukrieren, nicht bei uns gehabt.“ Außerdem sieht Csank die Notwendigkeit nicht, eine Liga mit 14 Mannschaften zu teilen: „Es ist für mich nicht nachvollziehbar, eine Klasse mit 14 Teams zu teilen. Man hat an den Feiertagen so viele Möglichkeiten zu spielen.“