SC Reisenberg startet Mission Klassenerhalt

Wenig zufriedenstellend verlief die abgelaufene Spielzeit. Nun verstärkt man sich auf diversen Positionen und möchte sich somit vom Tabellenende befreien. Der Klassenerhalt ist das klar definierte Ziel. Dafür verpflichtete man bereits zwei Legionäre und weitere Neuzugänge befinden sich in der Pipeline. Der alternative Modus war für den SC Reisenberg keine Option.

 

Zahlreiche Verstärkungen trudeln ein

Ab 28. Mai startet die Vorbereitung in Reisenberg, bis dorthin traf man sich freiwillig zu lockeren Einheiten am Platz. Die ersten Testspiele wurden bereits bestritten und die beiden Neuzugänge aus der Slowakei, Nicolas Pochyly und Bruno Cernansky, zeigten sich bereits spielfreudig und letztere auch ziemlich treffsicher. Als dritten Neuzugang konnte man sich die Dienste von Dominik Pistor vom SC Leopoldsdorf sichern. In diesen Tagen werden auch noch weitere potentielle Neuzugänge zu Besuch kommen, allerdings gibt es dabei noch nichts Handfestes. „Es wird sich definitiv noch etwas tun, denn wir wollen die Klasse halten“, versichert Obmann und Sektionsleiter Franz Richter. In der abgelaufenen Saison feierte man lediglich einen Sieg aus acht Spielen, man setzt nun alles daran, um diese Bilanz in der neuen Meisterschaftsrunde deutlich zu verbessern.

Alternativer Spielmodus war keine Option

Für den alternativen Spielmodus sprach man sich in Reisenberg nicht aus, so der Obmann: „Wir haben uns das durchgelesen und ohne viel darüber sprechen zu müssen, waren wir im Verein dagegen.“ Insbesondere der Verlust eines Nachbarschaftsduell wiegte zu schwer: „In unserem Fall hätten wir unser einziges Derby mit Marienthal verloren.“ Mit dem Blick in die Zukunft ist Franz Richter nichtsdestotrotz positiv eingestellt: „Wir hoffen auf weitere Öffnungen, damit Veranstaltungen und das Vereinsleben wieder stattfinden können.“