Bad Fischau-Brunn stellt sich auf engen Meisterschaftskampf ein

Der ASK Bad Fischau-Brunn spielte in den abgelaufenen Spielzeiten groß auf und möchte sich auch ab August wieder mit Ebreichsdorf um den Meistertitel duellieren. Den Konkurrenten sieht man zwar etwas in der Pole Position, unter anderem auch, weil man selbst noch nicht allzu aktiv am Spielermarkt agiert hat. Hingegen musste man drei Spieler abgeben, wovon zwei den Verein wechseln und einer die Karriere beendet. Über den alternativen Modus wurde im Verein intensiv debattiert, letzten Endes entschied man sich jedoch gegen den neuen Modus.

 

Kampf mit Ebreichsdorf um die Spitze wird erwartet

Mit Montag begann in Bad Fischau die richtige Vorbereitung, bis dorthin gab es freiwillige Einheiten. Das erste Testspiel soll planmäßig am 2. Juli veranstaltet werden. Mit Marvi Konci, der seine aktive Karriere beendet hat und Fabian Stein, welcher sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat, muss man bereits zwei Ausfälle beklagen. „Ansonsten tut sich noch nichts. Wir sind noch am Markt aktiv aber nur wenn sich qualitativ etwas ergibt. Da spielen wir lieber mit unseren jungen Spielern, wovon wir sehr viele haben“, gibt Sektionsleiter Ernst Horvath Einblicke in die Kaderplanung. Darüber hinaus verliert man Torwart Philipp Maurer an den SC Felixdorf, sowie das Bad Fischauer-Urgestein Ulrich Hauke an den SV Weikersdorf. Als Saisonziel setzt man sich laut Horvath Folgendes: „Wir sind in der ersten Abbruchsaison mit vier Punkten vorne gewesen und jetzt nur aufgrund des Torverhältnisses Zweiter hinter Ebreichsdorf. Die Erwartung ist, vorne mitzuspielen, wobei es gegen Ebreichsdorf wieder schwierig wird.“

Knappe Entscheidung gegen alternativen Modus

Letzten Endes stimmte der ASK Bad Fischau-Brunn gegen den alternativen Modus, eindeutig war die Entscheidungsfindung jedoch nicht: „Es war bei uns sehr umkämpft. Ich persönlich war dagegen, einige aus dem Verein haben Vorteile darin gesehen. Ich glaube trotzdem, dass der neue Modus speziell für uns nicht gut gewesen wäre. Wir hätten gegen Felixdorf und Katzelsdorf, zwei absolute Derbys für uns, nicht gespielt.“