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ASK Trumau blamiert sich beim SC Reisenberg

SC Reisenberg
ASK Trumau

Gebietsliga Süd/Südost: Rund 120 Zuschauer strömten zum Heimspiel des SC Reisenberg gegen den ASK Trumau. Gegen Reisenberg setzte es für den ASK Trumau eine ungeahnte 4:0-Pleite. Der überraschende Dreier des Underdogs sorgte bei Trumau für triste Mienen.

Nachdem es zunächst keine Treffer zu sehen gab, sorgten drei Tore binnen acht Minuten für eine mögliche Sensation. In der 36. Minute lenkte Sebastian Horvath den Ball zugunsten des SC Reisenberg ins eigene Netz. Nicolas Pochyly beförderte das Leder zum 2:0 des Gastgebers über die Linie (39.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff (43.) baute David Weiss die Führung von Reisenberg sogar noch auf 3:0 aus. Der SC Reisenberg hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung.

Überraschung perfekt

Der vierte Streich von Reisenberg war Bernhard Morgenthaler vorbehalten (58.). Schlussendlich verbuchte der SC Reisenberg gegen den ASK Trumau einen überzeugenden 4:0-Heimerfolg.

Reisenberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit drei Punkten im Gepäck verließ der SC Reisenberg die letzte Position und belegt jetzt den zwölften Tabellenplatz. Reisenberg fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der SC Reisenberg auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.

Nach neun gespielten Runden gehen bereits 20 Punkte auf das Konto des ASK Trumau und bescheren der Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz. Der Gast weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von sechs Erfolgen, zwei Punkteteilungen und einer Niederlage vor. Trumau baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.

Nächster Prüfstein für Reisenberg ist der ASK Marienthal (Samstag, 15:30 Uhr). Der ASK Trumau misst sich am selben Tag mit dem SC Katzelsdorf (17:00 Uhr).

Gebietsliga Süd/Südost: SC Reisenberg – ASK Trumau, 4:0 (3:0)

  • 36
    Eigentor durch Sebastian Horvath 1:0
  • 39
    Nicolas Pochyly 2:0
  • 43
    David Weiss 3:0
  • 58
    Bernhard Morgenthaler 4:0

 

 

 

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