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Transfertätigkeiten in Neuhofen - Effizienz im Abschluss soll verbessert werden

Nach einem 10. Platz in der vergangenen Meisterschaft lief es in der Saison 2016/17 nicht nach Wunsch, Union Neuhofen blieb in der Hinrunde ohne vollen Erfolg und konnte nur vier Punkte sammeln. So stand der Verein am Ende der Herbstmeisterschaft an der letzten Stelle der Gebietsliga West, Heinrich Steiner übernahm den Trainerposten, um im Frühjahr noch den Verbleib in der Liga zu schaffen. In der Transferzeit gab es im Kader Veränderungen, die Mannschaft soll wieder als Team auftreten und der Torabschluss verbessert werden. 

Offensive verstärkt

Mit Gevorg Badalyan wurde ein neuer Legionär aus Tschechien geholt, er verstärkt die Sturmreihe. Auch Alberto Zele (zuletzt Wiener Akademik) ist für die Offensive gedacht, Ronald Wagner (zuletzt Allhartsberg) spielte bereits in Neuhofen, kann auf der Außenbahn eingesetzt werden und wollte auf einem höheren Niveau arbeiten. Für das Mittelfeld wurden Marius-Stefan Albu (zuletzt Viehdorf) und Manfred Gerstner, der von Winklarn zurückkommt, verpflichtet, Johannes Scherzenlehner spielte zuletzt in Allhartsberg und ist für die U23 gedacht.

Drei Spieler stehen nicht mehr im Kader von Neuhofen, Marco Leovac wechselte zu Grein, die neuen Vereine von Manojl Berisha und Dragos-Alin Dragalina sind nicht bekannt. Wolfgang Danzer musste berufsbedingt kürzertreten und ist nur mehr im Notfall einsatzbereit.

Ziel Klassenerhalt

Am Montag startete die Mannschaft in die Vorbereitung auf das Frühjahr, Neuhofens Sportlicher Leiter umschreibt die Ziel für die Rückrunde: "Wir haben die wenigsten Treffer in der Hinrunde erzielt. Wir müssen daher ganz einfach mehr Tore schießen, sonst gewinnt man keine Spiele. Zudem wird es wichtig sein, dass die Spieler wieder als Mannschaft und für die Zukunft von Neuhofen auftreten, wenn alle mitziehen, können wir es schaffen und in der Liga bleiben."

 

 

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