Trainereffekt! SPG Stadl-Paura/Edt ist nach 5:2-Sieg "Rote Laterne" los

Stadl-Paura Jrs./Edt
SK Lambach

In der neunten Runde der 1. Klasse Mitte-West empfing die SPG ATSV Stadl-Paura Juniors/Edt den SK Sparkasse Rot-Weiß Lambach. Nach vier Punkten aus den letzten beiden Spielen wollten die Gäste drei weitere Zähler einfahren. Doch bei der Spielgemeinschaft kam der vielzitierte Trainereffekt zum Tragen. Nach fünf Pleiten in Serie ließen es die Stadlinger unter Neo-Coach Markus Wetschka, der zuletzt in Zell am Pettenfirst tätig war, ordentlich krachen, feierten einen 5:2-Sieg und schickten die "Roten Laterne" am Sonntagnachmittag nach Gaspoltshofen. Die Rot-Weißen hingegen mussten im fünften Auswärtsspiel den Platz zum vierten Mal als Verlierer verlassen.

Fünf Tore in Halbzeit eins

Vor rund 250 Besuchern ging das bisherige Schlusslicht ambitioniert ins Match. Nach fünf Minuten hatten die Hausherren am Sportplatz Edt aber Pech, als der Ball an die Latte klatschte. In Minute 20 war es dann aber so weit, David Fernandez setzte das Leder ins kurze Eck und brachte den Nachzügler in Front. Fünf Minuten später klingelte es erneut im Lambacher Gehäuse, als Maximilian Wurzer den Ball versenkte. Nachdem die Stadlinger den Torreigen eröffnet hatten, ging es bis zur Pause Schlag auf Schlag. Zunächst gelang Lambachs Jung-Kicker Semo Semo der Anschlusstreffer, ehe Robert Ambrosie den Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte. Doch die Gästeelf von Coach Gerald Dickinger-Neuwirth ließ nicht locker und war in Minute 41 wieder voll im Spiel, als Viktor Dombai den Ball zum 3:2-Halbzeitstand einnickte.

Gäste nur noch zu zehnt - Wetschka-Elf macht in den Schlussminuten den Sack zu

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Weilhartner waren die Lambacher bemüht, das Spiel zu drehen. Nach einer Stunde beinahe der Ausgleich, nach einer Ecke setzte SK-Kapitän Norbert König-Felleitner einen Kopfball aber neben den Kasten. Zehn Minuten später waren die Gäste nur noch zu zehnt - Zoltan Korde sah binnen 60 Sekunden zwei Mal Gelb und flog mit der Ampelkarte vom Platz. Die dezimierten Lambacher steckten nicht auf, konnten den Kopf aber nicht aus der Schlinge ziehen. In den Schlussminuten machte die Wetschka-Elf den Sack zu. Zunächst traf Shemsi Dzelili ins Schwarze. Kurz danach stach ein Joker, als der eingewechselte Dervis Habibovic einen Schnitzer in der Lambacher Hintermannschaft zu nutzen wusste und den 5:2-Endstand besiegelte. Beide Mannschaften greifen am kommenden Sonntag wieder ins Geschehen ein. Während die Lambacher die Kicker aus Peterskirchen empfangen, ist die Wetschka-Elf beim SK Blau-Weiß zum Lokalderby zu Gast.

 


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