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Trainer-Hammer! ASKÖ Eferding/Fraham angelt sich ehemaligen OÖ-Liga-Coach Gerald Dickinger

Dass es sich beim Trainer-Duo, bestehend aus Michael Schmid und Sektionsleiter Christoph Mente, lediglich um eine Interimslösung mit überschaubarer Bestandsdauer handelt, war von vornherein klar. Nun präsentierte die ASKÖ Sparkasse Eferding/Fraham aus der 1. Klasse Mitte mit Gerald Dickinger einen überaus prominenten Nachfolger. Der 50-jährige Inhaber der UEFA-A-Lizenz war einer der begehrtesten Übungsleiter, die sich auf dem Markt befanden. Zwischen Herbst 2019 und Herbst 2021 hatte er als Coach des SV Grün-Weiß Micheldorf sein Können in der Oberösterreich-Liga unter Beweis gestellt.

 

Langes, konstruktives Gespräch gab Ausschlag

Dickinger gilt als Fußballfachmann und Top-Entwickler, der es regelmäßig schafft, insbesondere junge Akteure auf das nächste Level zu bringen. Den objektiven Beobachter mag die Tatsache etwas überraschen, dass er nach seinem Aus beim SV Grün-Weiß Micheldorf, mit dem er zum Zeitpunkt des Abbruchs der Vorsaison auf dem starken neunten Rang aufgeschienen war, seine Trainerarbeit nun drei Ligen niedriger fortführt. Das Umfeld, der ihm ab sofort zur Verfügung stehende Kader und die Organisation im Verein, insbesondere jene der Jugendabteilung, haben Dickinger aber überzeugt. „Wir hatten ein langes, konstruktives Gespräch. Gerald kannte uns bereits. Wir haben viele junge Spieler. Das Entwicklungspotential, das Teamgefüge und die Jugendarbeit im Verein gefallen ihm sehr gut“, informiert Sektionsleiter Christoph Mente.

Gerald Dickinger c Thomas Brunner

Truppe will am obersten Tabellendrittel anklopfen

„Wir erwarten uns von Gerald, dass er mit seiner Erfahrung, seinem Können und fußballerischem Wissen die Akteure weiterentwickelt und vor allem die jungen zu gestandenen Spielern in der 1. Klasse macht“, ergänzt Mente, der sich zudem erhofft, dass der Neo-Trainer aufgrund eben beschriebener Attribute womöglich auch den Anstoß zu einer Neustrukturierung des Vereins gibt – in welche Richtung diese auch immer gehen mag. Mit Dickinger soll auf jeden Fall der einstellige Tabellenplatz – gegenwärtig ist man auf Position acht klassiert – gefestigt werden. Schon vor dem Start der aktuellen Spielzeit war jenes Ziel definiert worden. „In Anbetracht der vielen verletzten Spieler zu Beginn der Saison ist das auch ein ambitioniertes Ziel“, weiß Mente. Unter der Prämisse, dass die Saison im Frühjahr fortgeführt werden kann, wünscht sich der Funktionär eine weitere Rangverbesserung. „Wenn wir am Schluss zwischen Platz vier und sechs stehen, wäre das top“, fügt Mente an.

 

Fotocredit: Thomas Brunner

 

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