SV Waizenkirchen blickt mit gemischten Gefühlen auf die neue Spielzeit

Zufriedenheit herrschte beim SV Waizenkirchen nach einer durchaus guten Spielzeit und dem vierten Endrang in der 1. Klasse Nordwest. Mit einer Portion Glück und mit ein paar Punkten mehr auf dem Konto wäre sogar der Angriff ganz vorne in der Tabelle möglich gewesen.

 

 

Formschwankungen waren zu groß für ganz vorne

Zur Winterpause rangierte der SVW sogar in den Top-Drei der Tabelle und liebäugelte zumindest mit dem möglichen Relegationsplatz. Auch die Rückrunde begann verheißungsvoll, doch dann kam ein leichter Einbruch. "Die abgelaufene Saison ist schnell erklärt, wir sind mit Platz vier im Großen und Ganzen sehr zufrieden, doch Mitte der Frühjahrsaison sah es noch besser aus und hätten auch ganz vorne mitmischen können, jedoch durch Formschwankungen einiger Spieler und schwere Verletzungen einiger Stützen der Mannschaft fehlte uns die Klasse, um ganz vorne dabei zu bleiben," erklärt der sportliche Leiter, Rupert Weissenböck. Tatsächlich folgten den starken 21 Punkten zur Winterpause dann "nur" mehr 16 Zähler in der Rückrunde, bedeutete wie bereits erwähnt in Summe den vierten Platz in der Abschlusstabelle.

 

Fast die gesamte Mannschaft bleibt zusammen

Bis auf einen einzigen Abgang und einem Spieler, der eine kleine Karrierepause einlegt, konnten die Verantwortlichen in Waizenkirchen den gesamten Kader halten und noch punktuell verstärken, auf große Transferexperimente hat man sich bewusst nicht eingelassen, was auch der Sportchef bestätigt: "Bis auf wenige Ausnahmen blieb die gesamte Mannschaft zusammen. Dazu kommen mit Christian Enzenebner (Neukirchen/Walde) und Agron Daka (SC Machtrenk) zwei Verstärkungen, die uns hoffentlich weiterhelfen werden."

 

Durchwachsene Vorbereitung

Wie bei allen Teams im Unterhaus ist die Vorbereitung auch in Waizenkirchen aufgrund verschiedenster Faktoren nicht einfach zu planen, was auch Rupert Weissenböck bestätigen kann: "Bislang läuft die Vorbereitung noch nicht so gut, da heuer extrem viele Spieler auf Urlaub oder verletzt sind. Wir konnten in den Aufbauspielen noch nie eine schlagkräftige Mannschaft stellen, mussten sehr oft umstellen und viel ausprobieren. Deshalb fällt auch meine Vorschau auf die ersten Meisterschaftsspiele mit gemischten Gefühlen aus. Die jungen und neuen Spieler müssen sich erst einspielen und einige verletzte Akteure werden erst im Laufe des Herbstes wieder fit werden und spielen können. Dennoch haben wir das Ziel und den Anspruch wieder unter die ersten fünf Mannschaften zu kommen." Gleich zum Auftakt in die neue Saison wartet mit Vizemeister Diersbach ein echter Härtetest auf die Waizenkirchener, dann wird sich zeigen wie weit die Mannschaft bereits ist.

 

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