SV Lambrechten: "Müssen schauen, was der Markt hergibt"

Nach dem letztjährigen Abstieg aus der Bezirksliga tat sich der SV Lambrechten einen Stock tiefer zunächst schwer, der Parzermair-Elf gelang dann aber die Trendwende, kam in der Hinrunde der 1. Klasse Nord-West als Achter ins Ziel und überwinterte in der Mitte der Tabelle. Die Innviertler nahmen sich für das Frühjahr viel vor, wollten den Aufwärtstrend bestätigen und strebten eine Rangverbesserung an, aufgrund des vorzeitigen Abbruches der Saison muss der SVL jedoch zurück an den Start.

 

Richtige Entscheidung

"Ich kann noch immer nicht wirklich nachvollziehen, was in den letzten Wochen und Monaten geschehen ist. Die Situatiuon ist für alle außergewöhnlich und schwierig, zumal niemand weiß, wie es weitergeht", erklärt Sektionsleiter Engelbert Rachbauer. "Aufgrund der positiven Entwicklung bin ich jedoch zuversichtlich, dass die neue Saison im Herbst gestartet werden kann und hoffe, dass dazu bald das Freizeichen kommt. Was die letzte Meisterschaft betrifft, geht der Abbruch und die Annullierung meiner Ansicht nach in Ordnung. Denn nach der Hinrunde Mannschaften auf- bzw. absteigen zu lassen, wäre das falsche Signal gewesen".

 

"Die Spieler dürfen sich nicht aus den Augen verlieren"

Nach der Öffnung der Sportplätze hat man in Lambrechten nicht lange gewartet und den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. "Zuletzt haben wir zwei Einheiten absolviert, in der kommenden Woche trainieren wir einmal. Nach der langen Pause geht es vor allem darum, dass die Spieler sich nicht aus den Augen verlieren, sondern wieder gemeinsam arbeiten und Kontakte pflegen. Auch im Nachwuchs ist das Training inzwischen wieder angelaufen. Da zum Beispiel Tennis wieder erlaubt ist und in unserer Region dieser Sport intensiv ausgeübt wird, ist die Gefahr groß, Spieler zu verlieren. Demzufolge ist es wichtig, dass sich am grünen Rasen wieder etwas tut", so Rachbauer.

 

Ein fixer Abgang

Mit David Szeker, der erst im Winter nach Lambrechten gewechselt war, plant der SVL nicht mehr. "Fix ist noch nichts, aber David lebt in St. Roman, deshalb wäre es keine Überraschung, sollte er zum Liga-Konkurrenten wechseln. Darüberhinaus sind keine Abgänge zu erwarten", weiß der Sektionsleiter. "Wir halten die Augen und Ohren offen und wären nicht abgeneigt, einen Stürmer zu verpflichten. Aber zum einen ist die Personalplanung noch nicht wirklich angelaufen, und zum anderen müssen wir zunächst schauen, was der Markt hergibt. Feststeht hingegen, dass Rudolf Parzermair, der seit Winter 2019 gute Arbeit leistet, als Spielertrainer weiterhin die Verantwortung tragen wird".

 

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