4:1! SV Waizenkirchen gibt sich gegen Schlusslicht keine Blöße

SV Waizenkirchen
Union Schardenberg

Der SV Guschlbauer Waizenkirchen empfing am Samstagnachmittag die Union Steinbrunn Schardenberg. In der Guschlbauer Arena ging es für beide Mannschaften um wichtige Punkte. Während der SVW im Aufstiegskampf der 1. Klasse Nord-West mitmischt, ziert die Union das Ende der Tabelle. Die Mannen von Trainer Kurt Litzlbauer wurden ihrer Favoritenrolle mit einem 4:1-Erfolg gerecht und feierten im achten Heimspiel den siebenten Sieg. Die Schardenberger hingegen hängen nach der dritten Pleite am Stück am letzten Platz fest. 

Bamminger bringt Favoriten in Führung

Wie beim Remis im Hinspiel bot der Nachzügler den Waizenkirchenern auch in diesem Spiel die Stirn und hielt von Beginn an beherzt dagegen. Die Union versteckte sich nicht, kam aber nur zur einen oder anderen Halbchance. Nach 20 Minuten hatte der Favorit die Nase vorne, als Christian Bamminger nach einem weiten Ball über die Schardenberger Abwehr auf das Gehäuse der Gäste zulief und Keeper Sebastian Goldberger keine Chance ließ. Mit der Führung im Rücken tat sich der Aufstiegsaspirant etwas leichter, die Gäste ließen aber nicht locker. Kurz vor der Pause durften die heimischen Fans erneut jubeln. Der SVW spielte sehenswert nach vorne, Daniel Aigner spielte den Ball in die Schnittstelle der Union-Abwehr und Gerald Aigner fixierte den 2:0-Halbzeitstand.

Gerald Aigner schnürt Doppelpack

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Mehmedovski kontrollierte die Litzlbauer-Elf das Geschehen und stellte nach einer Stunde die Weichen endgültig auf Sieg. Wieder war es Gerald Aigner, der von der rechten Seite in die Mitte marschierte. Beim Schuss des rechten Flügels wurde der Ball abgelenkt und schlug im Union-Kasten ein. Am Beginn der Schlussviertelstunde tanzte Peter Podolecz drei Gegenspieler aus und bediente Daniel Aigner, der auf 4:0 erhöhte. Kurz danach durften sich die wacker kämpfenden Gäste zumindest über den Ehrentreffer freuen, als Maximilian Mayr-Steffeldemel bei einem Freistoß SVW-Schlussmann Fabian Barth überraschte.

Kurt Litzlbauer, Trainer SV Waizenkirchen:
"Vor allem in der ersten Halbzeit war es ein hartes Stück Arbeit. Mit zunehmender Spieldauer haben wir das Geschehen aber kontrolliert, letztendlich den angestrebten Pflichtsieg eingefahren und bleiben in der Tabelle vorne dran".

 

Die Besten:  Peter Podolecz und Gerald Aigner

 

Günter Schlenkrich 

 

 

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