Lembach: Aufstieg im Visier

altDer Tabellenführer der 1. Klasse Nord, die Union Lembach, blickt auf eine erfolgreiche Hinrunde zurück, in der man in der allerletzten Runde Konkurrent St. Peter/Wimberg überholen und den Herbstmeistertitel feiern konnte. Nach der Winterpause wird nun das Training wieder aufgenommen – auch ein intensives Trainingslager ist vorgesehen. Unterhaus.at hat von Sektionsleiter Robert Dietl alle Einzelheiten erfahren.

Jung-Kicker bekommen schulfrei
Intensiv gestaltet sich die Vorbereitung auf die Rückrunde. Den Wiederaufstieg vor Augen will man nichts unversucht lassen um die drei Punkte Vorsprung in der Tabelle zu verteidigen – die Relegation ist in Lembach nicht sonderlich erstrebenswert. Robert Dietl über den Ablauf der Aufwärmphase: „Die Vorbereitung startet am nächsten Dienstag. Vierzehn Tage vor Meisterschaftsbeginn ziehen wir die Mannschaft zu einem Trainingslager im Sportzentrum Pachern bei Graz zusammen. Selbstverständlich haben wir auch einige Aufbauspiele vorgesehen, die bereits fixiert wurden. Die Vorbereitungen laufen nach Plan – besondere Schwerpunkte werden in unserer Aufbauzeit nicht gesetzt. Wir versuchen ständig, nicht nur jetzt in der Vorbereitung, immer mehr junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu integrieren. Wir sind auch sehr dankbar, dass unsere schulpflichtigen Kicker bei Bedarf auch von der Schule freigestellt werden. Das ist sehr wichtig, um die Möglichkeit zu haben zum Beispiel im Trainingslager wirklich mit der kompletten Mannschaft arbeiten zu können.“

Der Weg nach oben
Steinig ist der Weg nach oben – nicht nur im Fußball. Robert Dietl nennt folgende wichtige Faktoren die zum Start einer Fußballerlaufbahn gegeben sein müssen: „Der erste Sprung eine Fußballerkarriere zu starten, ist natürlich in der Kampfmannschaft Fuß zu fassen. Da sind vor allem körperliche Defizite von U16-Spielern zu beheben. Der nächste Schritt nach oben ist es dann Erfahrung zu sammeln und eben von den Spielern der Kampfmannschaft akzeptiert zu werden. Dazu kommen noch einige weitere Faktoren, ob es für einen Spieler wirklich weiter nach oben geht. Es freut uns natürlich sehr, wenn ein Spieler unserer Mannschaft es schafft, in höhere Ligen verpflichtet zu werden. Wir legen da natürlich keinem Spieler Steine in den Weg – oft kehren die Spieler dann zu uns zurück – meist gereift und noch wertvoller für unser Team. Aktuell wird uns Stefan Schinkinger in Richtung Kirchberg/Donau verlassen – Grundlage ist ein Leihvertrag bis Saisonende. Beruflich bedingt kann er derzeit nicht mehr so viel trainieren, hat im Herbst vorwiegend in der Reserve gespielt und soll die Erfahrung in einer Kampfmannschaft zu spielen nicht verlieren.“


Josef Krainer

 

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