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Spielberichte

Spektakuläre Aufholjagd! SC St. Valentin rettet Remis

In der letzten Runde vor der Winterpause empfing in der 1. Klasse Ost die im Tabellenmittelfeld angesiedelte Mannschaft SC St. Valtentin den Tabellenzweiten FC Aschach/Steyr. Die Heimischen trachteten danach, mit dem vierten Heimsieg in dieser Saison einen versöhnlichen Saisonausklang zu erreichen, die Gäste wollten mit dem 10. Saisonsieg den Anschluss an Ligaprimus Amateure Steyr halten. Die Mannschaften boten den etwa 150 Zuschauern ein spektakuläres Spiel, in dem sich die Teams mit einem 3:3 die Punkte teilten.

 

Aschach mit Traumstart wirkt wie der sichere Sieger

Gerade einmal 6 Minuten war der Anpfiff verstummt, da stand es schon 1:0 für die favorisierte Gästemannschaft. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über die rechte Seite folgte eine flache Hereingabe, die am zweiten Pfosten in Mario Zöttl, der problemlos zur frühen Führung einschob, einen Abnehmer fand. Beinahe im direkten Gegenzug hätte es eigentlich der Ausgleich sein müssen! Manuel Huber wurde mustergültig in Szene gesetzt und tauchte alleine vor Gästetorwart Szakos auf, vergab jedoch bei seinem Versuch, den Ball über den Torhüter zu heben, kläglich und verfehlte das Gehäuse gleich um mehrere Meter. Nur wenige Minuten später schlug der Ball erneut im Tor der Heimischen ein. Nach Flankenlauf über die linke Seite wurde der Ball vor das Tor gebracht. Es folgte ein unübersichtliches Gestochere, aus welchem der Toptorjäger der Liga, Attila Janos Cziraki, als Sieger hervorging und den Ball zu seinem 14. Saisontreffer über die Linie drückte. Und wieder bot sich den Gästen beinahe gleich nach dem Gegentreffer eine hochkarätige Chance für die Antwort. Dieses Mal war es Thomas Schlager, der gleich 2 Mal die Möglichkeit hatte, einzuschießen, jedoch beide Male am hervorragend reagierenden Szakos scheiterte. Doch wieder waren es die Gäste, die an diesem Nachmittag bereits zum dritten Mal zuschlugen. Zöttl kam nach einer Kombination an der Strafraumgrenze frei zum Schuss und schnürte den Doppelpack. Aber dieses Mal gelang St. Valentin die Antwort! Nur 5 Minuten später wurde ein Corner der Heimischen nur kurz geklärt, den Abpraller verwandelte Schlager mit seinem sehenswerten Volley zum Anschlusstreffer. Danach ging es nach aufreibenden ersten 45 Minuten mit einer verdienten Gästeführung in die Kabinen.

 

St. Valentin beweist Moral

Doch nach der Pause kamen die Gäste, die im ersten Durchgang zu allem Überfluss mit Öncel und Netter auch noch zwei Leistungsträger verletzungsbedingt vorgeben mussten, besser aus der Kabine und bewiesen Moral. Bereits 3 Minuten nach Wiederanpfiff konnten die Gastgeber bis auf einen Treffer herankommen. Florian Ströbitzer wurde im gegnerischen Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt, weshalb der Unparteiische zu recht auf den Punkt zeigte – den fälligen Elfmeter verwertete Oberaigner souverän und brachte seine Mannschaft endgültig wieder ins Spiel. Nach dem Elfmetertreffer wurde das Spiel vorübergehend ruhiger, beide Mannschaften besonnen sich vorerst darauf, keine weiteren Gegentreffer zu erhalten. Doch in der 74. Minute passierte es trotzdem, St. Valentin erzielte den Ausgleich. Ein Querpass ins Zentrum ermöglichte es Alexander Kitzinger, den Ball aus 16 Metern aus vollem Lauf unter die Latte zu knallen und den umjubelten Ausgleichstreffer zu erzielen. In der Schlussviertelstunde stand das Spiel auf „Messers Schneide“, auch wenn das Momentum bei den Heimischen war, die einen 2-Tore-Rückstand egalisierten, boten sich beiden Mannschaften gute Chancen, den Sieg zu fixieren. Letztlich fielen jedoch keine weiteren Tore, die Mannschaften trennten sich in einem sehenswerten, trefferreichen Spiel mit einem gerechten Unentschieden.

 

Stimme zum Spiel:

Harald Leitner, Sektionsleiter SC St. Valentin:
"Wir haben anfangs nichts in Spiel gefunden und Aschach war zur Pause verdient in Führung, wenn wir auch die eine oder andere Chance auf Treffer vorfanden. Nach der Pause haben wir Moral bewiesen und uns ein Unentschieden erkämpft. In den letzten Minuten hätte das Spiel in beide Richtungen gehen können, nach dem deutlichen Rückstand sind wir mit dem Punkt zufrieden."

 

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