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TSU Handenberg: "In der Tabelle kann es rasch auch in die andere Richtung gehen"

Nach einem zehnten Platz im Vorjahr präsentierte sich die TSU Handenberg in der abgelaufenen Saison der 1. Klasse Süd-West auf der anderen Seite der Tabelle und erreichte das Ziel als ausgezeichneter Dritter. Über weite Strecken war die Probst-Elf sogar im Aufstiegskampf präsent und lieferte dem Meister aus Senftenbach ein Kopf-an-Kopf-Rennen, ehe der TSU auf der Zielgeraden die Luft ausging. "Es war eine super Saison, mit der wir in dieser Form nicht gerechnet hätten. Es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, in den letzten Spielen war aber die Luft heraußen und sind am Vizemeistertitel vorbeigeschrammt", erklärt Sektionsleiter Günter Russinger.

 

Daheim schwer zu biegen - 21 Leucuta-Tore

Die Mannen von Trainer Gerald Probst sammelten im Herbst 22 Punkte und holten im Frühjahr sogar 23 Zähler. "Nach 21 Runden waren wir vom Meister nur durch fünf Punkte getrennt, in den letzten fünf Spielen konnten wir aber lediglich vier Zähler einfahren. Dennoch sind wir rundum zufrieden, zumal wir den angestrebten fünften Platz nicht nur erreicht, sondern übertoffen haben", so Russinger, der sich über neun Heimsiege freuen konnte - in der Fremde fur die TSU fünf "Dreier" ein. "Erfreulich ist auch, dass wir zu alter Heimstärke gefunden haben und auf eigener Anlage schwer zu biegen waren. Aber auch die lange Zeit mäßige Auswärts-Bilanz konnten wir im Frühjahr aufbessern". Obwohl vier Mannschaften weniger Gegentore kassierten und fünf Teams öfter ins Schwarze trafen - Alexandru Leucuta zeichnete für 21 der 57 Handenberger Treffer verantwortlich - landete die Probst-Elf am dritten Platz. "Über weite Strecken haben wir die beste Defensive der Liga gestellt, auf der Zielgeraden aber viele Tore erhalten", weiß der Sektionsleiter.

 

Vier neue Kräfte und ein Abgang

Während Martin Sägmüller nach Feldkirchen/Mattighofen wechselt, stehen mit Petr Vesely (Braunau), David Renzl und Markus Danninger (beide Hochburg) sowie Bernhard Moser (Uttendorf) vier neue Kräfte zur Verfügung. "Es ist uns gelungen, den Kader breiter aufzustellen. Das Transferprogramm ist aber noch nicht abgeschlossen, wird im Sommer möglicherweise der eine oder andere weitere Spieler zu uns stößen", meint Günter Russinger.

 

"Aufstieg ist kein Saisonziel"

In zwei Wochen nehmen die Handenberger das Training wieder auf. Trotz eines ausgezeichneten dritten Platzes hält die TSU den Ball flach. "Natürlich wollen wir uns wieder im oberen Tabellendrittel präsentieren, müssen aber vorsichtig sein, denn aufgrund von Verletzungen kann es in der Tabelle rasch auch in die andere Richtung gehen", so Russinger. "Aber grundsätzlich wollen wir wieder eine gute Rolle spielen und so weit vorne wie möglich mitmischen, wenngleich der Aufstieg erneut kein Saisonziel ist".

 

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Transferliste

 

Günter Schlenkrich


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