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1. Klasse Süd-West

SV Mauerkirchen: Mit neuen Stürmern in den Abstiegskampf

Der SV Mauerkirchen blickt auf ein sportlich enttäuschendes Jahr zurück, konnte 2018 nur vier von 26 Spielen gewinnen und musste nicht weniger als 17 Niederlagen einstecken. Nach einem letzten Platz in der Frühjahrs-Tabelle kam der SVM auch in der aktuellen Saison der 1. Klasse Süd-West bislang nicht in Fahrt, sammelte in der Hinrunde lediglich acht Punkte und ziert erneut das Ende der Tabelle. "Wir hatten im vergangenen Winter und im Sommer zahlreiche Abgänge und haben praktisch eine komplette Mannschaft verloren. Demzufolge war uns eine schwierige Saison bewusst, eine derart mäßige Hinrunde hätten wir aber nicht erwartet. Auch wenn wir mit dem Rücken zur Wand stehen, ist noch nichts verloren und werden alles versuchen die Klasse zu halten", krempelt Obmann Josef Fröschl die Ärmel hoch.

 

Nur 6 SVM-Treffer

Die Mauerkirchener kamen holprig aus den Startblöcken und ergatterten in den ersten sechs Runden nur zwei Zähler, ehe gegen Palting erste "Dreier" eingefahren wurde. Dieser Sieg war aber nur ein Strohfeuer, denn von den folgenden sechs Spielen gingen fünf verloren, konnte nur ein weiter Sieg gefeiert werden. "Es war von Beginn an mühsam und hatten im Herbst quasi keinen Stürmer. Es grenzt fast ein Wunder, dass wir mit sechs erzielten Toren acht Punkte holen konnten",so. Fröschl. Immerhin vier Mannschaften kassierten mehr Gegentore. Der Nachzügler fuhr auf eigener Anlage und in der Fremde jeweils einen "Dreier" ein. "Wir sind in der Hinrunde unter den Erwartungen geblieben und blicken auf das schwächste Jahre seit langer Zeit zurück. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt haben wir aber längst noch nicht aufgegeben", meint der Obmann.

 

Neue Stürmer im Visier

Beim Trainingsauftakt wird Coach Gabor Paczi voraussichtlich einige Verstärkungen begrüßen können. "Aufgrund der massiven Probleme in der Offensive wollen wir im Winter unbedingt ein, zwei Stürmer verpflichtten. Zudem täte uns auch ein echter Zehner gut", kündigt Josef Fröschl Transfers an. "Da aus heutiger Sicht keine Abgänge zu erwarten sind, müsste der Kader im Winter größer werden und auch die Qualität steigen". Mit dem Beginn der Vorbereitung tritt Ende Januar das "Unternehmen Klassenerhalt" in die entscheidende Phase. "Da wir mit dem neuen Klubheim daheim gute Bedingungen vorfinden, verzichten wir auf ein Trainingslager in der Ferne, dafür steht vor Ort eine Intensiv-Woche auf dem Programm. Die Vorbereitung ist dieses Mal besonders wichtig, da im neuen Jahr ein guter Start ein Muss ist", so Fröschl.

 

"Wollen unbedingt in der Liga bleiben"

Obwohl die Paczi-Elf als Schlusslicht überwintert, glaubt man in Mauerkirchen an den Klassenerhalt. "Trotz einer katastrophalen Hinrunde lebt die Chance, zumal die in der Tabelle vor uns platzierten Mannschaften in Reichweite sind. Demnach ist zumindest bis zum zehnten Platz noch alles möglich. Auch wenn für uns der Abstieg kein Weltungergang wäre, wollen wir unbedingt in der Liga bleiben", gibt der Obmann die Richtung vor. "Wichtig ist, dass uns so rasch wie möglich die Trendwende gelingt und gut aus den Startblöcken kommen. Mit den erhofften Verstärkungen und einer intensiven Vorbereitung sollte eine ansprechende Rückrunde möglich sein".

 

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