SV Weng gewinnt Kracher gegen Mattighofen durch spätes Tor

Zum Spitzenspiel der 17. Runde der 1. Klasse Süd-West powered by Teamsport Hofbauer kam es in Weng zwischen dem SV Weng und dem ATSV Mattighofen. Nachdem Mattighofen zuletzt zweimal in Folge gewinnen konnte, überholte man sogar die Gastgeber, die allerdings noch ein Nachtragspiel gegen Riegerting ausständig haben. In einer engen Partie konnte sich schlussendlich der SV Weng mit einem Heimsieg eine tolle Ausgagangsposition im Titelrennen verschaffen.

 

Leichte Vorteile für Mattighofen

Von Anfang an präsentierten sich beide Mannschaften taktisch sehr diszipliniert. Die Zuschauer sahen von der ersten Minute an ein temporeiches Match auf spielerisch hohem Niveau. Trotz einiger guter Halbchancen der Hausherren hatten die Gäste etwas mehr Spielanteile in der ersten Halbzeit. Die beste Chance vergab Mattighofens Manuel Priewasser als er alleine Richtung Tormann zog, die Chance jedoch nicht nutzen konnte auf der Gegenseite war ein Vesely-Schuss aus 20 Meter die gefährlichste Aktion. Somit ging es mit einem 0:0 in die Kabinen.

Später Elfer entscheidet Partie

Nach der Pause bekamen die Heimischen die Partie besser unter Kontrolle. Beide Mannschaften agierten auch in dieser Phase noch immer sehr diszipliniert und fanden die eine oder andere Torchance vor. In der Schlussphase war den etwa 300 Zuschauer klar, dass diejenige Mannschaft, die den ersten Treffer erzielen wird, auch als Sieger vom Platz gehen wird. In Minute 86 eroberte Wengs Schneidinger den Ball und setzte zum Konter an, bei dem Petr Vesely anschließend im Strafraum gefoult wurde. Szabolcs Biro ließ sich diese Chance nicht entgehen und stellte auf 1:0. Im Anschluss brachten die Hausherren diesen Spielstand souverän über die Zeit und konnten so einen imens wichtigen Heimisieg über den ATSV Mattighofen feiern.

Gerhard Schreiber (Trainer SV Weng): „Es war eine sehr gute Partie von beiden Mannschaften, in der wir vielleicht insgesamt um einen kleinen Tick besser waren. Wir haben zuletzt unser Training darauf ausgelegt, mehr Aggresivität zu zeigen, was uns heute gelungen ist. Mit der Niederlage von Frankenmarkt ist heute alles optimal für uns gelaufen.“

 

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