1. Klasse Süd

Neukirchen/Altmünster: Ende gut, alles gut

"Während der gesamten Hinrunde haben wir eigentlich ganz gut gespielt, aber zahlreiche Punkte unnötig liegen gelassen, weshalb wir in der Tabelle nach unten gerutscht sind. Umso wichtiger waren die zwei Siege in den letzten beiden Runden der Herbstsaison", ist Wilhelm Laimer, Sektionsleiter des SK Neukirchen/Altmünster mit dem siebenten Tabellenplatz und den vier Punkten Vorsprung zur Abstiegszone der 1. Klasse Süd nicht unzufrieden.

"Schon in den letzten Jahren waren wir in den Abstiegskampf verstrickt, konnten die Klasse aber jeweils ganz knapp halten. Obwohl wir uns auch in dieser Saison - wie acht, neun andere Mannschaften auch - in Abstiegsgefahr befinden, denke ich, dass wir uns steigern konnten und dies auch im Frühjahr tun werden. Deshalb bin ich auch zuversichtlich, dass wir die programmierten 30 Punkte rasch erreichen und somit frühzeitig den Klassenerhalt schaffen werden", hofft der Sektionsleiter, nicht lange zittern zu müssen.

Um eine sorgenfreie Rückrunde absolvieren zu können, sollten sich die Neukirchener jedoch in der Fremde steigern. Denn während die Mannschaft von Trainer Walter Spiesberger - als einziges Team der Liga - in Heimspielen noch ungeschlagen ist, kassierte der Tabellensiebente bereits fünf Auswärtsniederlagen und konnte in sieben Spielen lediglich vier Treffer erzielen. "Zu Hause sind wir inzwischen eine Macht, können die Unterstützung unserer zahlreichen Fans entsprechend nützen, doch in den Auswärtsspielen laufen wir immer wieder ins offene Messer", wünscht sich Wilhelm Laimer eine Verbesserung der Auswärts-Bilanz.

Diese Verbesserung wird der bestehende Kader ins Visier nehmen. "Im Herbst haben drei 16-Jährige den Sprung in die Kampfmannschaft geschafft, weshalb wir auch weiterhin den Weg mit den eigenen Spielern gehen werden. Aus diesem Grund sind im Winter weder Zu- noch Abgänge geplant. Für Transfertaktivitäten besteht auch kein Anlass, ist doch entsprechendes Potenzial vorhanden", ist Laimer von der Qualität des Kaders überzeugt. Um die Leistungskurve weiterhin nach oben zu schrauben, steht ab 1. Februar eine intensive Vorbereitung auf dem Programm. Neben insgesamt sieben Testspielen - sechs davon werden auf dem neuen Kunstrasen in Gmunden bestritten - wird in Schielleiten auch ein Trainingslager abgehalten.

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Günter Schlenkrich

 

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