ASKÖ Steyrermühl: "Sind heuer noch stärker"

Die ASKÖ Steyrermühl blickt auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurück. In der vergangenen Saison eroberte die Mannnschaft von Trainer Josef Pürstinger in der 2. Klasse Süd den Meistertitel und wusste auch einen Stock höher zu gefallen. Die ASKÖ kam in der Hinrunde der 1. Klasse Süd als Vierter ins Ziel, ist von Herbstmeister Attergau nur durch einen einzigen Punkt getrennt und erneut im Aufstiegskampf präsent. "Obwohl wir vor geraumer Zeit sofort wieder abgestiegen sind, war die Erwartungshaltung hoch, wenngleich wir nicht unbedingt damit gerechnet hätten, ganz vorne mitzumischen. Aber es wäre sogar noch mehr möglich gewesen und sind aufgrund der Strafbeglaubigung des Spieles gegen Frankenmarkt am Herbstmeistertitel vorbeigeschrammt", erklärt Sektionsleiter Goran Popravak, der die eine oder andere Verstärkung an der Angel hat.

 

Torfabrik der Liga

Nach vier Runden bilanzierte der Aufsteiger mit je zwei Siegen und Niederlagen ausgeglichen, legte dann binnen Wochenfrist zwei "Dreier" nach. In den nächsten fünf Spielen behielt die Pürstinger-Elf zwei Mal die Oberhand, zog aber ebenso oft den Kürzeren. Den Herbstausklang gestaltete die ASKÖ mit zwei Siegen erfolgreich. "Es war ein super Jahr und freuen uns, dass nach dem Aufstieg der Pfeil weiterhin nach oben zeigt. Schon am Beginn der Saison haben wir gesehen, dass wir mit allen Gegnern mithalten können und haben eine starke Hinrunde absolviert", so Popravak, der sich über je vier Heim- und Auswärtssiege freuen konnte. Während nur die letzten Sechs der Tabelle mehr Gegentore kassierten, trafen die Steyrermühler nicht weniger als 35 Mal ins Schwarze und avancierten zur Torfabrik der Liga - für 14 Treffer zeichnete Halid Delic verantwortlich. "Eigentlich haben wir zu viele Tore erhalten, konnten dieses Manko aber mit einer bärenstarken Offensive kompensieren. Auch wenn wir den Herbstmeistertitel nur um Haaresbreite verpasst haben, sind wir rundum zufrieden", meint der Sektionsleiter.

 

Ein Abgang - Verstärkungen im Anflug

Mit Nedin Music wechselt ein 17-Jähriger zu Bezirksligist Gschwandt. "Sein Abgang tut weh, da Nedin ein Top-Talent ist. Im Winter wird uns möglicherweise ein weiterer Kaderspieler verlassen. Wir werden uns aber verstärken und in den kommenden Tagen vermutlich ein, zwei Spieler holen. Es sieht ganz danach aus, als sollten wir heuer noch stärker sein, zumal Kapitän Sasa Maksimovic nach einer Verletzung wieder fit ist und mit Marko Malesevic ein wichtiger Spieler nach einer Auszeit wieder ins Geschehen eingreift", weiß Goran Popravak.

 

Möglicher Durchmarsch in die Bezirksliga

Am morgigen Donnerstag nimmt der einstige OÖ-Ligist das Training wieder auf. Da die Liga ungemein ausgeglichen ist und in der Tabelle viele Mannschaften eng beisammenliegen, liebäugelt man in Steyrermühl insgeheim mit dem Durchmarsch in die Bezirksliga. "Auch wenn diese Liga vermutlich die stärkste aller 1. Klassen ist, ist der erneute Meistertitel möglich. Sollte sich die Chance dazu ergeben, werden wir versuchen, sie zu nutzen", meint der Sektionsleiter. "Aber aufgrund der aktuellen Tabellensituation ist für nahzu alle Mannschaften alles möglich - man kann den Meistertitel erobern, am Ende aber auch nur am achten Rang landen. Grundsätzlich wollen wir den eroberten Platz im oberen Drittel der Tabelle behaupten, vielleicht gelingt uns der Sprung auf das Podest".

 

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Günter Schlenkrich 

 

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