Geboltskirchen: "Trainingslager ist sehr wichtig"

Nach dem enttäuschenden Abschneiden in der Herbstsaison der 2. Klasse Mitte-West leckt der Tabellenletzte, Union Geboltskirchen, in der Winterpause sind Wunden. Die Spieler sind aber nicht untätig und treffen sich zweimal wöchentlich in der Halle, um den Spaß am Fußball wieder zu finden. "Die Spieler machen das aus Eigenitiative, denn richtig los geht es erst wieder am 31. Januar", sagt Trainer Markus Lettner, der in der Vorbereitung einiges vor hat.

Neben insgesamt sechs Testspielen - das erste wird am 6. Februar am Vöcklamarkter Kunstrasen gegen Kematen/Innbach ausgetragen - misst der Coach vor allem dem Trainingslager große Bedeutung bei. "Ab 27. Februar schlagen wir unsere Zelte in Güssing auf. Da wir im Winter auf dem eigenen Platz nur selten das gewünschte Programm absolvieren können, finden wir im Burgenland beste Bedingungen vor und können im technisch/taktischen Bereich arbeiten. Zudem wird im Trainingscamp Teambuildung groß geschrieben - soll die Mannschaft wieder näher zusammenrücken und demzufolge auch wieder eine positive Stimmung Einzug halten", hofft Markus Lettner auf ein gemeinsames Ziehen an einem Strang.

Die Reise ins Burgenland wird Alfred Radlingmayer nicht mitmachen, denn der Routinier wechselt im Winter zu Liga-Konkurrent Holzleithen. "Ansonsten wird es keine Kaderveränderungen geben, wird das bestehende Personal im Frühjahr versuchen, sein Bestes zu geben", so Lettner. Eine Veränderung gibt es hingegen auf der Funktionärsebene, ist Torwart Gustav Uttenthaler nun auch als Sektionsleiter tätig, während Reinhold Wastlbauer ins zweite Glied rückt. "Uttenthaler ist überaus dynamisch und versucht, frischen Wind zu erzeugen. Aber auch Reinhold Wastlbauer hat gute Arbeit geleistet, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte", erklärt der Trainer.

Markus Lettner richtet den Fokus bereits auf die Rückrunde. "Der letzte Tabellenplatz ist für uns eine große Enttäuschung. Aber es fehlt nicht viel, muss der Knoten nur platzen. Die "Rote Laterne" wollen wir unbedingt abgeben und zudem den Anschluss ans hintere Tabellenmittelfeld herstellen und dann in der nächste Saison eine bessere Rolle spielen", sagt der Trainer und freut sich, dass in diesen Tagen sämtliche Kaderspieler fit sind.


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