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2. Klasse Mitte-West

Union Hofkirchen/Trattnach: "Setzen eingeschlagenen Weg fort"

Im Vorjahr kam die Union Hofkirchen/Trattnach nur als Vorletzter ins Ziel. Auch in der aktuellen Saison der 2. Klasse Mitte-West präsentieren sich die "Fledermäuse" bislang in der unteren Tabellenregion, die Mannen von Trainer Martin Domberger kletterten im Herbst aber immerhin auf den zehnten Platz. "Da wir langfristig planen, war die Erwartungshaltung nicht allzu hoch, wenngleich wir uns insgeheim etwas mehr erhofft hätten. Die Richtung stimmt und werden den eingeschlagenen Weg fortsetzen", erklärt der Coach.

 

Schwache zweite Herbsthälfte

Die Union kam holprig aus den Startblöcken unde holte aus den ersten beiden Spielen nur einen Punkt, ehe gegen Geboltskirchen der erste "Dreier" eingefahren wurde. In den folgenden vier Runden bilanzierten die Hofkirchener ausgeglichen, standen zwei weiteren Siegen ebenso viele Niederlagen gegenüber. Damit hatten die Feldermäuse ihr Pulver aber verschossen, sprang in den restlichen fünf Partien nur ein einziger Zähler heraus. "In dieser Saison waren keine Wunderdinge zu erwarten und sind mit dem Abschneiden unter dem Strich zufrieden. Zunächst ist es ganz gut gelaufen, in der zweiten Herbsthälfte war jedoch der Tank leer", so Domberger. Auf eigenem Platz feierte der Tabellenzehnte zwei Siege, von sechs Auswärtsspielen gingen aber fünf verloren.

 

18 Muminovic-Tore

Während nur zwei Mannschaften mehr Gegentore kassierten, trafen immerhin fünf Teams weniger oft ins Schwarze. Für nicht weniger als 18 der 21 Hofkirchener Treffer zeichnete der im letzten Winter von Sipbachzell zur Union gewechselte Emir Muninovic verantwortlich. "Obwohl sich die meisten Gegner auf ihn konzentrierten, hat Emir Tor um Tor erzielt. Aber um weniger leicht ausrechenbar zu sein sein, versuchen wir, die Last auf mehrere Schulter zu verteilen", weiß der Trainer. Auch wenn etwas mehr möglich gewesen wäre, gehen die Spieler mit der richtungen Einstellung ans Werk und halten zusammen. Zudem ist die Trainingsbeteiligung sehr gut".

 

Ein Abgang - (noch) kein Zugang

In Hofkirchen sind im Winter bis auf Mario Silian, der nach Rottenbach zu seinem Stammverein zurückkehrt, keine Abgänge zu erwarten. "Darüberhinaus wird sich kaum etwas oder gar nichts tun und sind nicht auf der Suche nach Verstärkungen. Unter Umständen werden wir aber mit einem neuen Kicker in die Rückrunde gehen, da ein Spieler zu uns wechseln möchte", schließt Martin Domberger, der am 15. Januar die Vorbereitung anpfeifen wird, einen Transfer nicht aus.

 

Obere Tabellenhälfte im Visier

Auch wenn im neuen Jahr keine großen Sprünge möglich sind, wollen die Hofkirchener in der Tabelle den einen oder anderen Platz nach oben klettern. "Wir halten an unserer langfristigen Planung fest, versuchen im Frühjahr, den nächsten Schritt zu setzen und wollen den leichten Aufwärtstrend prolongieren. Die Mannschaft hat sich in der Hinrunde über weite Strecken anständig präsentiert, weshalb ich der zweiten Meisterschaftshälfte zuversichtlich entgegensehe. Das Minimalziel ist ein einstelliger Tabellenplatz, mit einer guten Rückrunde ist der Sprung in die obere Hälfte aber durchaus möglich", so Domberger.

 

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