Vöcklabrucker SC: "Ziel ist, noch unter die Top-Zwei der Liga zu kommen" - Sektionsleiter Klaus Stagl im Interview

Eine zweifelsohne beachtliche Meisterschaft absolvierte bis dato der Vöcklabrucker SC in der 2. Klasse Mitte-West, hält der Klub doch bei satten 20 Zählern und konnte sich folglich im obersten Drittel des Klassements festigen. In der Hinserie konfrontierte die Mannschaft von Übungsleiter Edis Kenjar des Öfteren ihre Kontrahenten mit berauschendem Offensivfußball, stand zudem aber auch in der Defensive ungemein stabil und musste demzufolge lediglich 18 Gegentore einstecken – drittbester Wert der Liga. Zwar dürfte mit acht Punkten Rückstand die Hoffnung auf einen Regelationsplatz um den Aufstieg vernichtend gering sein, nichtsdestotrotz will man die durchaus vielversprechenden Auftritten des Herbstes auch in der Rückrunde bestätigen. Ligaportal.at sprach nun mit dem Sektionsleiter des Sportclubs, Klaus Stagl.

 

Ligaportal.at: Zwanzig Punkte konnte die Mannschaft bereits ergattern. Wie zufrieden sind Sie mit dieser Ausbeute?

Stagl: „Wir sind grundsätzlich mit den gezeigten Leistungen definitiv zufrieden und haben zudem noch im Frühling ein Nachtragsspiel in der Hinterhand. Sollte die gesamte Rückrunde ausgetragen werden können, haben wir noch alle Chancen, unter die besten Drei der Liga zu kommen.“

Ligaportal.at: Wie ist man im Verein mit der enorm schwierigen und ungewohnten Situation durch die Pandemie umgegangen?

Stagl: „Wir hatten einen eigenen Covid-19-Beauftragten, der für uns regelmäßig die Konzepte ausgearbeitet hat, das hat sehr gut funktioniert. So konnten wir stets die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen und Hygienemaßnahmen treffen und sind folglich relativ gut durch diese komplizierten Umstände gekommen. Da hat es wenig Probleme gegeben.“

Ligaportal.at: Petar Cotic war im Herbst mit 14 Volltreffern einer der herausragenden Akteure auf dem Spielfeld. Was zeichnet Ihn aus?

Stagl: „Petar ist zwar schon einer der älteren Generation, bringt dahingehend aber natürlich eine enorme Erfahrung mit. Er ist auf und neben dem Platz ein Vorbild für unsere jüngeren Akteure und ist als Führungsspieler ungemein wichtig für die gesamte Mannschaft. Die Torerfolge sprechen zudem für sich.“

Ligaportal.at: Man hat sich für den Frühling eine durchaus vielversprechende Ausgangsposition verschafft. Mit welcher Zielsetzung gehen Sie in die Rückrunde, sofern auch gespielt werden kann?

Stagl: „Ziel wäre es natürlich, noch unter die besten Zwei der Liga zu kommen. Das ist rechnerisch auch durchaus im Bereich des Möglichen. Allerdings glaube ich nicht, dass die Rückrunde wie geplant zur Gänze stattfinden wird, dann können wir das folglich auch nicht mehr erreichen.“

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