Westbahn Linz: "Eisenbahner" wieder auf Schiene

Nach einer eher enttäuschenden Hinrunde ist der ESV Westbahn Linz Schauer Bau in der Rückrunde der 2. Klasse Mitte gut unterwegs und konnte am Samstagnachmittag im Auswärtsspiel gegen SV Foli-Pack Traun 1b den bereits dritten Sieg im Frühjahr feiern. Wie schon beim 5:3-Erfolg der "Eisenbahner" im Hinspiel durften sich die Zuschauer wieder über viele Tore freuen. Mann des Tages war Westbahn-Spielertrainer Alexander Oppolzer, der mit einem lupenreinen Hattrick das Match entschied.

In der ersten Halbzeit verlief das Spiel insgesamt ausgeglichen. Die Gäste durften nach nur wenigen Minuten den Führungstreffer bejubeln, als nach einem Einwurf Spielertrainer Oppolzer Michael Weiss in die Gasse schickte und dieser zum 0:1 traf.  Nach dem Ausgleich der Trauner durch Sertan Cam gerieten die Eisenbahner kurz vor der Pause endgültig auf die Siegerstraße, traf Nedim Dzafic zum 1:2-Halbzeitstand.

Nach dem Wechsel war dann Westbahn klar überlegen, konnte einige gute Möglichkeiten zunhächst aber nicht nutzen. Nach gut einer Stunde kam dann der große Auftritt von Alexander Oppolzer, entschied der Spielertrainer der Gäste binnen einer Viertelstunde mit einem lupenreinen Hattrick die Partie. "Ich bin jeweils gut in Szene gesetzt worden. Das schönste Tor war vielleicht der Treffer zum 1:5, als ich nach einem Freistoß von Andreas Krajinovic mit dem Kopf zur Stelle war", so Oppolzer. Den Schlusspunkt setzten allerdings die Hausherren, fixierte der jungre Patrick Freller den 2:5-Endstand. Während die Trauner nach der vierten Niederlage in diesem Jahr am nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen Chemie Linz auf ein Erfolgserlebnis hoffen, nimmt der ESV Westbahn im Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Zöhrdorf Linz den vierten Sieg in der Rückrunde ins Visier.

Alexander Oppolzer, Spielertrainer ESV Westbahn Linz:
"Vor allem in der zweiten Halbzeit waren wir klar überlegen und haben uns zahlreiche Chancen erarbeitet. Über meinen Hattrick freue ich mich natürlich, wir hätten aber auch noch höher gewinnen können, doch zwei Tore hat Schiedsrichter Postlbauer wegen Abseits nicht anerkannt. Auch wenn mehr als der sechste Platz in dieser Saison wohl nicht mehr möglich ist, wollen wir unsere gute Serie weiter fortsetzen. Zudem möchten wir indirekt in den Titelkampf eingreifen und den Top-Teams den einen oder anderen Punkt wegschnappen."


Günter Schlenkrich

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