Alberndorf: Mittendrin im Aufstiegskampf

altDie Union Alberndorf steht nach 13 Spieltagen in der 2. Klasse Nord-Mitte auf dem ausgezeichneten dritten Tabellenplatz und liegt nur auf Grund der schlechteren Tordifferenz hinter dem Zweitplatzierten aus Bad Leonfelden. "Wenn wir uns auch in der Rückrunde weiter vorne halten können, dann ist natürlich einiges möglich", analysiert Sektionsleiter Andreas Aichhorn die gute Ausgangslage.


Mannschaft gut eingestellt
"Wir sind eigentlich sehr schlecht in diese Saison gestartet, haben das erste Spiel gleich 5:1 verloren und in der zweiten Runde auch nur einen Punkt geholt. Aber danach lief es für uns besser und so sind wir mit der derzeitigen Situation sehr zufrieden", erklärt Aichhorn und weiß auch, wie es zu dieser sehr zufriedenstellenden Situation gekommen ist. "Der Trainer hat die Mannschaft vor allem im taktischen Bereich weiterentwickelt. Man sieht, dass wir uns im Vergleich zum letzten Jahr im taktischen Verhalten steigern konnten und deshalb läuft es jetzt besser für uns. Die Spieler waren immer sehr gut auf den Gegner eingestellt haben sehr kompakt als Einheit agiert", zeigt sich Aichhorn zufrieden mit der Arbeit des Trainers. Dabei dürfte vor allem die Taktik bei den Auswärtsspielen besonders überzeugt haben, gewann das Team von Trainer Horst Söllradl gleich sechs von sieben Spielen in der Fremde.

Vorne dabei bleiben
"Es wird zwar nicht einfach, aber das Ziel für das Frühjahr ist, dass wir weiter vorne an der Spitze dranbleiben. Wenn das gelingt, ist alles möglich für uns. Vielleicht können wir auch den einen oder anderen Umfaller von der Konkurrenz ausnützen", hofft Aichhorn in der Rückrunde gleichzeitig auf eine stabile Leistung der eigenen Mannschaft. "Man wird sehen ob wir auch zum Schluss noch um den Aufstieg mitspielen werden, Druck machen wir uns keinen, denn sollten wir nicht aufsteigen, sind wir auch nicht enntäuscht", favorisiert der Sektionsleiter vielmehr die beiden derzeitigen Spitzenreiter.

Kader mit Spielern aus den eigenen Reihen
Der Kader in Alberndorf wird auch nach der Winterpause unverändert bleiben und so möchte man weiterhin auf die Spieler aus dem eigenen Verein setzen und junge Spieler in die Mannschaft bringen. "Die Mannschaft besteht, bis auf wenige Ausnahmen, aus Eigenbauspielern und ich denke, wenn die Mannschaft so weiterarbeitet wie bisher, werden wir unsere angestrebten Ziele auch erreichen können", so der Sektionsleiter.

Lukas Hörtenhuber

 

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