SPG Windhaag/Leopoldschlag wechselt Trainer

In der vergangenen Saison der 2. Klasse Nord-Mitte zierten die Union Windhaag/Freistadt und die Union Leopoldschlag das Ende der Tabelle, ehe im Sommer die Kräfte in Form einer Spielgemeinschaft gebündelt wurden. Nach einem gelungenen Start musste die SPG Federn lassen, weshalb es in der Hinrunde nur zum zehnten Platz gereicht hat. "Wenn sich zwei Vereine zusammenschließen, ist es nicht einfach, haben aber gehofft, uns im Bereich der oberen Tabellenhälfte präsentieren zu können. Zunächst ist es auch ganz gut gelaufen, in der Folge war dann aber der Wurm drinnen. Erfreulich ist, dass viele Spieler zur Verfügung stehen und das Reserve-Team am beachtlichen dritten Rang überwintert", erklärt Sektionsleiter Raphael Wolfmeir.

 

Gelungenem Start folgte Hänger

Nach einem Punkt aus den ersten beiden Spielen feierte die SPG Windhaag/Leopoldschlag am Stück zwei Siege. Fortan zeigte der Pfeil zumeist jedoch in die falsche Richtung, gingen von den übrigen acht Partien nicht weniger als sechs verloren. "Wir sind gut gestartet und waren auf Kurs, aufgrund der Niederlagen ist Unruhe aufgekommen, war mit zunehmendem Saisonverlauf viel Frust dabei. Auch wenn wir mit einer besseren Platzierung geechnet hätten, ist die Entwicklung durchaus positiv, zumal die Trainingsbeteiligung sehr hoch ist", so Wolfmayr. Der Tabellenzehnte feierte zwei Heimsiege und behielt in der Fremde einmal die Oberhand. Während immerhin sechs Mannschaften weniger Treffer bejubeln durften, kassierten vier Teams mehr Gegentore. "Am Anfang haben wir regelmäßig getroffen, mit dem Abwärtstrend hat dann aber auch die Torausbeute nicht mehr gepasst", weiß Raphel Wolfmeir.

 

Neuer Trainer

Nach der Hinrunde endete die Ära von Jürgen Ruckendorfer. "Zwischen Mannschaft und Trainer hat die Chemie nicht mehr gepasst, weshalb wir gezwungen waren, die Zusammenarbeit zu beenden", begründet der Funktionär den Trainerwechsel. Auf der Suche nach einem neuen Coach ist die Spielgemeinschaft fündig geworden. "Andreas Kralik, der die Union Rainbach in die 1. Klasse geführt hat und bei der Union im Herbst als U17-Trainer tätig war, trägt ab sofort die Verantwortung. Kralik hat in Rainbach ausgezeichnete Arbeit geleistet und soll bei uns neues Feuer entfachen bzw. für frischen Wind sorgen", so Woilfmeir. "Transfers sind keine geplant und werden im Winter auch keine tätigen, da wir über einen groißen Kader verfügen und weiterhin auf die eigenen Spieler setzen".

 

Rangverbesserung erwünscht

Ab Mitte Januar wird in der Halle trainiert, ehe die offizelle Vorbereitung in Angriff genommen wird. Neben zahlreichen Einheiten und einigen Testspielen steht in de Aufbauzeit auch ein Trainingslager auf dem Program, das im steirischen Burgau abgehalten wird. Nach der durchwachsenen Hinrunde soll bei de SPG im neuen Jahr der Pfeil wieder nach oben zeigen. "Wichtig ist vor allem, dass die Mannschaft unter Neo-Trainer Kralik wieder in die Spur findet. Da uns vom Siebenten aus Pierbach/Mönchdorf nur drei Punkte trennen und auch der sechste Platz nicht allzu weit entfernt ist, können wir mit einer soliden Rüpckrunde das Sasionziel durchaus noch erreichen und ins Tabellenmittelfeld vorstoßen. Wir streben eine Steigerung an und werden im Frühjahr versuchen, mehr Punkte zu sammeln als im Herbst", meint Raphael Wolfmeir.

 

Transferliste

 

Günter Schlenkrich

 

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