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Luftenberg feiert Kantersieg im Kellerderby gegen Treffling

treffling askoeluftenberg askoeOhne die beiden Leistungsträger Tolga Kalem und Stanley Obi, welche eine Gelbsperre absitzen mussten, versuchte ASKÖ Treffling zu Hause im Kellerderby gegen ASKÖ Luftenberg den ersten Heimsieg in der 2. Klasse Nord-Ost presented by Sportstadl, dem Treffpunkt für Jedermann zu landen. Der Grasel-Elf gelingt es jedoch nicht die rote Laterne an Luftenberg abzugeben und kommt im EXIT 19-Stadion mit 1:6 unter die Räder.

Kurz macht kurzen Prozess mit Treffling

Keine fünf Minute waren absolviert, schon zappelt der Ball erstmals im Netz hinter Torhüter Thomas Schmidinger. Der wieder genesene Spielertrainer Florian Reiter bringt den Ball von der rechten Seite zur Mitte, Stefan Freudenthaler legt zurück auf Sascha Kurz, welcher den Konter zum 0:1 veredelt. Die Zuschauer im EXIT 19-Stadion erleben in den ersten 20 Minuten ein hin und her mit vielen hohen Bällen. Beide Mannschaften sind zu Beginn des Kellerderbies darauf konzentiert, keinen Fehler zu machen. Zu einem psychologisch idealen Zeitpunkt gelingt der Reiter-Elf das 0:2. Luftenberg erobert im Mittelfeld den Ball und schickt Sascha Kurz nach einem Lochpass von Stefan Freudenthaler alleine auf den Heimtorhüter zu. Für den Luftenberger Mittelstürmer bedeutet der Abschluss in seiner momentanen Verfassung nur noch Formsache.

Luftenberg nimmt Treffling in Halbzeit zwei auseinander

Die zweite Halbzeit beginnt aus Sicht von ASKÖ Treffling wesentlich besser als Spielabschnitt eins. Nach einem Stangenschuss gelangt der Ball genau zu Kapitän Johannes Hartl, welcher den Ball in Minute 51 zum 1:2-Anschlusstreffer im Tor unterbringt. Postwendend nach dem 1:2 stellt Luftenberg durch Tor Nummer drei von Sascha Kurz das 1:3 her. Die Luftenberger Offensivkraft stellt in der Torschützenliste mit elf erzielten Treffern momentan die zweitbeste Personalaktie. Vier Minuten später ist es der Spielertrainer höchstpersönlich, welcher nach Kopfballverlängerung von Kurz alleine auf Schmidinger zuläuft zum das 1:4 beisteuert. Die Gästemannschaft hat auch nach dem 1:4 noch nicht genug. In Minute 67 folgt der große Auftrifft von Philip Auer. Sein Freistoß von der rechten Strafraumseite schlägt im langen Eck unter der Latte ein. Den Schlusspunkt setzt Stefan Freudenthaler in Minute 83. Der wieselflinke Stürmer wird mit einem Lochpass durch die Viererkette bedient, läuft alleine auf das Tor zu und besiegelt den 1:6-Endstand. Während ASKÖ Treffling weiterhin seit der fünften Runde ohne Sieg verweilt, zeigt die Formkurve von Luftenberg steil nach oben.

Florian Reiter (Spielertrainer ASKÖ Luftenberg):

"Treffling war engagiert, an diesem Tag aber einfach zu schwach. Wir haben sehr gut gespielt und klasse Konter vorgetragen. Endlich klappt es nun auch mit den Punkten. Zu Beginn der Saison haben wir auch nicht schlecht agiert. Aber leider blieben uns die Punkte verwehrt."

 

Roland Bauer


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