Turbulente Schlussminuten! Union Arbing zwingt Panis-Elf in die Knie

Union Arbing
ASKÖ Luftenberg

Die Union Arbing empfing am Freitagabend in der 20. Runde der 2. Klasse Nord-Ost die ASKÖ Luftenberg und wollte nach zwei Pleiten in Folge in der Tabelle wieder anschreiben. Trotz einer keineswegs berauschenden Leistung konnten die Mannen von Trainer Karl Ebner ihr Vorhaben realisieren und feierten im sechsten Heimspiel im Frühjahr mit einem 3:2-Last-Minute-Erfolg auf eigenem Platz den dritten Sieg. Die Luftenberger hingegen stecken in der Krise und ergatterten in den letzten vier Partien nur einen Punkt.

Fürholzer bringt Hausherren in Front

Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Fragner fanden die Hausherren gut ins Spiel und hatten das Geschehen unter Kontrolle. In ihrer besten Phase gingen die Arbinger in Führung, als Karl Fürholzer von der Strafraumgrenze abzog und auf 1:0 stellte. Der Gegentreffer war für die Gäste der Weckruf. Die Panis-Elf wusste fortan zu gefallen und kreierte einige gute Chancen, konnte diese aber nicht nutzen, sodass die Union den knappen Vorsprung in die Pause brachte.

Turbulente Schlussphase - Elfmeter beschert Ebner-Elf glücklichen Sieg

Nach Wiederbeginn bekamen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel zu sehen, begegneten sich die Mannschaften auf Augenhöhe. In Minute 63 erreichten die Heimischen vermeintlich die Siegerstraße, als Patrick Gintersdorfer nach einem Lochpass den Ball im langen Eck versenkte und auf 2:0 erhöhte. Im Gegenzug waren die Luftenberger zurück im Spiel - Daniel Schelmbauer wusste eine Unachtsamkeit in der heimischen Hintermannschaft zu nutzen. Nach dem Anschlusstreffer legten die Gäste den Vorwärtsgang ein und drängten auf den Ausgleich. Die ASKÖ erarbeitete sich dazu auch einige gute Chancen, scheiterte aber zumeist am ausgezeichneten Union-Schlussmann Mario Walchshofer. In Minute 90 wurden die Bemühungen der Gäste belohnt, als Vedran Capic den Ball im Arbinger Gehäuse unterbrachte. Die Panis-Elf war drauf und dran, einen Punkt mit auf die Heimreise zu nehmen. Doch kurz danach wurde Michael Windischhofer im Luftenberger Strafraum zu Fall gebracht - Patrick Koppler ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte den fälligen Elfmeter zum 3:2-Endstand.

Roman Gintersdorfer, Sportchef Union Arbing:
"Es war ein glücklicher Sieg, wäre ein Unentschieden sicher gerechter gewesen. Auch wenn wir uns über den dritten Heimsieg feuen, tun wir uns auf eigenem Platz unheimlich schwer. Aus diesem Grund ist für uns die Saison längst gelaufen".

 

Günter Schlenkrich

 

 

 

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