ASKÖ Luftenberg feiert ungefährdeten Auftaktsieg in Rechberg

Zum Auftakt der 2. Klasse Nord-Ost kreuzten unter anderem die Union Rechberg und ASKÖ Luftenberg die Klingen. Nach einer sensationellen Saison 2016/17 zeigte bei den Rechbergern in der letzten Spielzeit die Tendenz wieder nach unten, während die Luftenberger Fieberkurve stark aufwärts ging, man aber dennoch ingesamt etwas unter den hohen Erwartungen blieb. Zum Auftakt in die neue Spielzeit sollten, soviel sei vorweggenommen, die Gäste jedoch gleich einmal beeindrucken.

 

Luftenberg sorgt für klare Verhältnisse

Mit Rechberg und Luftenberg trafen zum Saisonstart zwei Teams aufeinander, die seit vielen Jahren zum Inventar der Liga gehören. Entsprechend gut war man aufeinander abgestimmt. Nach spätestens einer halben Stunde gelang es den Gästen aus Luftenberg jedoch, entscheidenden Zugriff auf dieses Auftaktspiel zu finden. Nach einem Eckball ist es Aleksandar Dobras, der am schnellsten schaltet und das Leder zur 1:0-Führung für die Panis-Elf ins Tor bugsieren kann. Nach diesem Führungstreffer gelingt es den Luftenbergern immer besser, das Spiel zu kontrollieren. Die Kombinationen der Gäste werden immer gefälliger und flüssiger und so ist es zehn Minuten vor dem Pausenpfiff Stefan Freudenthaler, der auf 0:2 erhöhen kann.

Gäste verwalten Vorsprung gekonnt

Die Hausherren aus Rechberg versuchen mit aller Kraft dagegenzuhalten, scheinen jedoch an diesem Nachmittag einfach nicht reüssieren zu können. So ist es kurz vor dem Seitenwechsel erneut ein Luftenberger, der sich in die Torschützenliste eintragen kann. Der ehemalige St. Georgener Okan Taskin, im Sommer zur Panis-Elf gestoßen, kann den Spielstand auf 0:3 in die Höhe schrauben. In der zweiten Halbzeit gelang es den Rechbergern, besser dagegenzuhalten. Die Bauernfeind-Elf konnte damit das Ergebnis im Rahmen halten und ließ nichts Entscheidendes mehr zu. Selbiges gilt für die Luftenberger, die damit einen souveränen und nie gefährdeten 3:0-Auswärtssieg zum Auftakt einfahren können.

Philip Auer, Sportlicher Leiter ASKÖ Luftenberg:
"Wir waren gerade in der ersten Halbzeit ziemlich überlegen. Wir haben uns gute Chancen herausgespielt. Nach dem 1:0 taten wir uns dann leichter. In der zweiten Halbzeit waren wir ein bisschen schlechter, aber solide. So ist nichts mehr angebrannt."

 

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