TSV St. Georgen/Gusen knöpft Szegletes-Elf Punkt ab

TSV St. Georgen/G
ASKÖ Mauthausen

In der zwölften Runde der 2. Klasse Nord-Ost empfing der TSV St. Georgen/Gusen die ASKÖ Mauthausen. Zwei Wochen nach einem Auswärtssieg gegen den damaligen Tabellenführer, Perg/Windhaag, wollte der Absteiger in der Fremde einen weiteren "Dreier" einfahren. Die Mannen von Coach Szabolcs Szegletes gingen auch in Führung, am Ende mussten sich die Mauthausener jedoch mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Der Nachzügler hingegen schrieb nach drei Niederlagen in Folge in der Tabelle wieder an.


Wöckinger bringt Favoriten in Front

Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Greisinger bekamen die Zuschauer im Wohnbau2000Aktivpark4222 ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel zu sehen. Die Hausherren gingen engagiert ans Werk und begegneten dem Favoriten auf Augenhöhe. Nachdem die Mauthausener ihre erste Chance nicht nutzen konnten, hatte die ASKÖ in Mintue 25 die Nase vorne, als Thomas Wöckinger mit einem Heber auf 0:1 stellte. Die Gäste verzeichneten ein Chancenplus und gingen mit einer verdienten Führung in die Pause.

Banda gleicht per Elfmeter aus

Zwei Minuten nach Wiederbeginn machte der Tabellenvorletzte den Rückstand wett. Nach einem Foul zeigte der Unparteiische im Mauthausener Strafraum auf den Punkt - Lulian Banda ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwandelte den fälligen Elfmeter. Nach dem Ausgleich entwickelte sich ein offenes Gefecht, wenngleich die Gäste einen Tick mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen hatten. Der TSV hielt den einen Punkt aber fest. In Minute 80, Aufregung im Aktivpark, als Matuhausen-Sektionsleiter Josef Weilguny und ASKÖ-Trainer Szegletes wegen Beleidigung bzw. Unsportlichkeit Rot bzw. Gelb-Rot sahen. In einer hektischen Schlussphase wollte hüben wie drüben der entscheidende Treffer nicht fallen, wurden mit einem 1:1-Remis die Punkte geteilt.

Günter Brandstetter, Sektionsleiter TSV St. Georgen/Gusen:
"Ich denke, dass das Unentschieden in Summe in Ordnung geht und sind mit dem einen Punkt sehr zufrieden. Wir konnten dem Favoriten einen Punkt abknöpfen und nach einigen Niederlagen in der Tabelle wieder anschreiben".

 

Die Besten:
TSV St. Georgen:   Tom Freudenthaler
ASKÖ Mauthausen:  Peter Szecsei

 

Günter Schlenkrich

 

 

 

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