Aufbruchstimmung in Aschach/Donau

Unter Neo-Trainer Gerhard Jäger ist der SV Sparkasse Aschach/Donau am vergangenen Samstag in die Vorbereitung auf die Rückrunde der 2. Klasse Nord-West gestartet. "Auch wenn die Spieler erst vor wenigen Tagen das Training wieder aufgenommen haben, ist eine Aufbruchstimmung zu spüren, waren bei der ersten Einheit unter dem neuen Coach über 20 Leute anwesend", spricht Sektionsleiter Christian Deisenhammer von einem frischen Wind. In der Winterpause hat das Tabellenschlusslicht sein Personal neu ausgerichtet - während einige Spiel neu im Kader sind und der eine oder andere in den kommenden Tagen noch dazustoßen könnte, haben vier Akteure den Verein verlassen.

Mit Martin Hintermüller und Stefan Wolfsteiner stehen zwei Spieler zur Verfügung, die seit rund zwei Jahren nicht mehr aktiv waren. Zudem will es Sebastian Baumgartner nach einer Auszeit wieder wissen. "Bis zum Ende der Transferzeit wird sich uinter Umständen noch etwas tun, könnten bis zu drei Spieler noch zu uns wechseln - aber das wird sich in den kommenden Tagen entscheiden", weiß der Sektionsleiter. Mit Ex-Spielertrainer Richard Katzlberger, Torwart Patrick Spitzenberger sowie Christoph Wagner und Herbert Kitzmüller sind vier Spieler im Paket nach Eferding/Fraham gewechselt.

"Von den Abgängen war lediglich Spitzenberger Stammspieler. Andererseits müssen wir abwarten, wie Hintermüller und Wolfsteiner, die zuletzt vereinslos waren, die jahrelange Spielpause verkraftet haben", so Deisenhammer. "Schon in der ersten Trainingswoche geht es ordentlich zur Sache, da im physischen Bereich Nachholbedarf besteht und Neo-Trainer Jäger vor allem hier den Hebel ansetzt." Das erste Testspiel bestreitet der Nachzügler am 4. Februar gegen den ESV Wels.

Obwohl die Kicker aus Aschach auf dem letzten Platz stehen und auf die beiden Tabellennachbarn aus St. Oswald und Kirchberg sechs Punkte fehlen, nimmt man sich für die Rückrunde einiges vor. "Die Rote Laterne wollen wir in jedem Fall abgeben und uns wenn möglich um den einen oder anderen Platz verbessern. Wichtig ist, dass die Mannschaft wieder eine geschlossene Einheit wird, um uns dann in der nächsten Saison in der Tabelle etwas weiter vorne präsentieren zu können", meint Christian Deisenhamer.


Günter Schlenkrich

Foto: Reinhold Prem

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