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2. Klasse Nord-West

Neuer Trainer in Herzogsdorf/Neußerling

Die Union Herzogsdorf/Neußerling blickt auf ein sportlich enttäuschendes Jahr zurück und konnte 2018 von 24 Spielen nur drei gewonnen. Nach einem zehnten Platz in der vergangenen Saison zeigt der Pfeil in der aktuellen Meisterschaft der 2. Klasse Nord-West weiterhin nach unten, überwintert die Union mit lediglich neun Punkten am Konto als Vorletzter. "2018 war ein Jahr zum vergessen, darf sich ein derart schlechtes Jahr nicht wiederholen. Aber wir haben dieses Jahr bzw. den Herbst abgehakt und wollen uns 2019 anders präsentieren", spricht Sektionsleiter Stefan Zauner den vollzogenen Trainerwechsel bzw. das bevorstehende 50-jährige Vereinsjubiläum an.

 

Nach Auftaktsieg ist Faden gerissen

Der Nachzügler startete mit einem Sieg gegen Kirchberg in die Saison, in den folgenden fünf Spielen ergatterten die Herzogsdorfer aber nur zwei Punkte. Auch in der zweiten Herbsthälfte zeigte der Pfeil in die falsche Richtung, standen in den übrigen sechs Runden einem Derbysieg gegen Niederwaldkirchen vier Niederlagen gegenüber. "Nach der Verpflichtung der Katzmaier-Brüder, Alexander und Thomas, hätten wir uns einiges erwartet und sind auch gut gestartet. Der Faden ist dann aber komplett gerissen. Zum einen hatten wir mit Verletzungen zu kämpfen, und zum anderen haben wir etliche Spiele unnötig verloren", weiß der Sektionsleiter. "Der Kader verfügt über eine gewisse Qiualität, es gelingt uns aber nicht, das Leistungsvermögen auf den Rasen zu bringen".

 

In der Fremde seit 8. Oktober 2017 sieglos - nur 14 Union-Treffer

Acht der neun bislang gesammelten Punkte fuhr der Vorletzte auf eigenem Platz ein, in der Fremde warten die Herzogsdorfer jedoch seit 8. Oktober 2017 vergeblich auf einen "Dreier" und fuhren in den letzten 13 Auswärtsspielen nur drei Zähler ein. "Dass wir auswärts Probleme haben ist mir bekannt, dass es so schlimm ist, war mir aber nicht bewusst", so Zauner. Nur die Top-Vier der Tabelle kassierten weniger Gegentore, die Union traf in der Hinrunde aber nur 14 Mal ins Schwarze und stellt die schwächste Offensive der Liga. "Traditionell kassieren wir relativ wenig Gegentore, hat sich die Hintermannschaft trotz einigen Ausfällen auch im Herbst anständig präsentiert. Vorne hat es leider nicht oft geklappt. Zum einen hatte Alexander Katzmaier immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen - auch der 16-jährige Stürmer Julian Durstberger war nicht immer dabei - und zum anderen haben wir den Abgang von Daniel Pröll, der in 80 Spielen 79 Tore erzielte, bis heute nicht verkraftet", meint Stefan Zauner.

 

Neuer Trainer und mögliche Verstärkungen

Nach dem Rücktritt von Michael Mahringer und der interimistischen Leitung durch Patrick und Manfred Mahringer schwingt im neuen Jahr mit Christian Falkner ein Coach das Zepter, der zuletzt bei OÖ-Liga-Aufsteiger St. Martin/M. als Co-Trainer tätig war. Auch am Spielersektor wird sich in der Winterpause möglicherweise etwas tun. "Wir sind nicht abgeneigt, uns zu verstärken, verfolgen grundsätlich aber das Ziel, dass alle Spieler, die in Herzogsdorf leben bei der Union kicken sollen. Und in unsere Gemeinde wohnen einige interessante Spieler, die bei anderen, höherklassigen Vereinen aktiv sind", hofft der Sektionsleiter, den einen oder anderen Transfer tätigen zu können.

 

Fokus wird auf Frühjahrs-Tabelle gerichtet

Nach einem enttäuschenden Jahr weren in Herzogsdorf die Ärmel hochgekrempelt, möchte sich die Union im Rahem des 50-jährigen Vereinsjubiläums von ihrer besten Seite zeigen. "Es ist ein solides Fundament vorhanden, verfügen über eine tolle Infrastruktur und leisten seit Jahren ausgezeichnete Nachwuchsarbeit, können dieses Potenzial aus irgendeinem Grund aber nicht ausschöpfen. Auch wenn die Saison praktisch gelaufen ist, muss in der Rückrunde der Pfeil nach oben zeigen und streben in der Frühjahrs-Tabelle ein gute Platzierung an. Wir wollen im neuen Jahr Fahrt aufnehmen und den Schwung in die nächste Saison mitnehmen", so Zauner.

 

Wahl zum Spieler der Herbstsaison 2018

Transferliste

 

Günter Schlenkrich 

 

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