Union St. Peter am Wimberg hält Ausschau nach Stürmer

Im Vorjahr kam die Union St. Peter am Wimberg mit lediglich elf Punkten am Konto nur als Vorletzter ins Ziel. In der vergangenen Saison der 2. Klasse Nord-West konnten sich die Mannen von Trainer Johann Kramml steigern, holten immerhin 29 Zähler und belegten den zehnten Rang. "Wir konnten uns steigern, hätten uns jedoch einen Tick mehr erwartet. Doch in der Tabelle waren die Mannschaften dicht gedrängt, haben auf den sechsten Platz nur wenige Punkte gefehlt", erklärt Sportchef Günter Gahleitner.

 

Nur 30 Union-Tore - kompakte Defensive

Die Union feierte fünf Heimsiege und behielt in der Fremde drei Mal die Oberhand. Die Kramml-Elf traf nur 30 Mal ins Schwarze und stellte die schwächste Offensive der Liga. Im St. Peterer Kasten schlug es aber auch "nur" 40 Mal ein, kassierten lediglich drei Teams weniger Gegentore. "Hingen hat es ganz gut funktioniert, wenngleich wir in zwei Spielen zwölf Tore erhalten haben. Vorne haben wir uns aber sehr schwer getan und nicht allzu oft getroffen", weiß der Sportchef, wo der Schuh besondes stark drückt. "Auch wenn wir das Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz nicht ganz erreicht haben, stimmt die Richtung. Leider haben wir durch unnötige Niederlagen gegen direkte Konkurrenten die Chance auf eine bessere Platzierung vertan", so Gahleitner. 

 

Auf der Suche nach einem Stürmer

Mit Lukas Lorenz wechselt ein Jung-Kicker zu Bezirksligist Hofkirchen. Zudem kickt Dominik Pichler künftig bei Liga-Konkurrent Kirchberg. Dafür stehen Simon Vierlinger und Simon Starlinger nach langen Verletzungspausen wieder zur Verfügung. "Darüberhinaus wird sich im Sommer nicht allzu viel tun, wenngleich wir aufgrund der Probleme in der Offensive Ausschau nach einem Stürmer bzw. Offensivspieler halten und nicht abgeneigt sind, uns zu verstärken", hofft Günter Gahleitner, am Transfermarkt fündig zu werden. 

 

Obere Tabellenhälfte im Visier

Am kommenden Freitag steht ein gemütliches Beisammensein am Programm, ehe am 2. Juli die Vorbereitung startet. Nach einer Steigerung soll der Pfeil in der kommenden Saison weiterhin nach oben zeigen. "Die Liga werden wir nicht aufmischen, der Sprung in die obere Hälfte der Tabelle sollte aber durchaus möglich sein. Wir streben eine klare Rangverbesserung an, mit einem guten Start ist dieses Vorhaben auch zu realisieren", blickt der Sportchef der neuen Punktejagd vorsichtig optimistisch entgegen.

 

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