Union St. Peter/Wimberg: "Halten die Augen und Ohren offen"

Die Union St. Peter am Wimberg tat sich im letzten Herbst schwer, sammelte in der Hinrunde lediglich acht Punkte und wusste in der Tabelle der 2. Klasse Nord-West nur zwei Mannschaften hinter sich. Die Kramml-Elf wollte sich im Frühjahr steigern und in der Tabelle den einen oder anderen Platz nach oben klettern, aufgrund der Corona-Pandemie fand die Saison aber auch im oberen Mühlviertel ein jähes Ende.

 

 

"Entscheidung ist zu akzeptieren"

"Über den Abbruch und die Annullierung der Saison ist schon fast alles gesagt worden. Es wurde eine Entscheidung getroffen, die ist zu akzeptieren und man muss damit leben. Der ÖFB-Beschluss ist durch die Statuten gedeckt und entspricht zudem der Rechtssicherheit", eklärt Sektionsleiter Ernst Rehberger. "Es hätten sich aber auch durchaus andere Lösungen angeboten. So hätte man zum Beispiel über eine mögliche Punktemitnahme bzw. Halbierung der Zähler diskutieren können".

 

Freiwilliges Training - neues Flutlicht

Nach der Öffnung der Sportplätze hat die Union nicht lange gewartet und den Betrieb wieder aufgenommen. "Wir arbeiten seit rund vier Wochen und halten uns nach den Vorschriften, wobei die Trainingsbeteiligung den Spielern freigestellt ist. Wir trainieren nach wie vor, hoffen, dass in absehbarer Zeit das Freizeichen für die neue Saison kommt und wollen irgendwann im Juli mit der Vorbereitung beginnen", so Rehberger. "Die Spieler trainieren nicht nur, sondern sind auch mit der Installierung der neuen Flutlichtanlage für den Trainingsplatz beschäftigt, die kurz vor der Fertigstellung steht. Was die neue Meisterschaft betrifft, gehen wir aufgrund der positiven Entwicklung davon aus, dass sie planmäßig im August gestartet wird, möglicherwiese geht es aber erst im September wieder los".

 

Personalplanung

Im oberen Mühlviertel ist man in diesen Tagen mit der Personalplanung beschäftigt. Während sich die St. Peterer mit Lukas Coufal und Nedzad Majdancic auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten, steht hinter der Zukunft von Matyas Babka ein Fragezeichen. "Wir halten die Augen und Ohren offen. Sollte sich etwas Interessantes ergeben, wären wir nicht abgeneigt, Transfers zu tätigen. Deshalb sind Zugänge im Sommer nicht auszuschließen", sieht sich der Sektionsleiter am Transfermarkt um und freut sich, dass Johann Kramml, der seit rund zweieinhalb Jahren die Verantwortung trägt, auch in der neuen Saison das Trainerzepter schwingen wird.

 

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