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Union Nebelberg dreht Spieß um und fegt Jäger-Elf mit 7:0 vom Platz

In der 20. Runde der 2. Klasse Nord-West empfing die Union Stroheim die Union Nebelberg zum Duell zwischen dem Tabellenneunten und dem Fünftplatzierten. Nach einem souveränen 3:0-Erfolg im Hinspiel wollten die Mannen von Trainer Stefan Jäger auch auf eigener Anlage einen "Dreier" einfahren. Doch vier Tage nach einer 0:5-Klatsche im Nachholspiel in St. Martin kam es für die Stroheimer noch schlimmer und gerieten am Sonntagnachmittag mit 0:7 böse unter die Räder. Die Nebelberger hingegen konnten nach einer bislang verkorksten Rückrunde den fünften Auswärtssieg feiern.

 

Nebelberger Blitzstart

Nach nur zehn Minuten war das Kräftemessen eigentlich schon entschieden. In Minute zwei erobertern die Gäste den Ball, ehe Markus Lauss aus rund 25 Metern abzog und die Kugel ins Kreuzeck nagelte. Wenig später tankte sich Lukas Löfler an der Seite durch und gab Goalie Stefan Stiefler das Nachsehen. In der Folge bekamen knapp 150 Besucher über weite Strecken ein Spiel auf ein Tor zu sehen, die Gästeelf von Coach Stefan Eidenberger leistete sich jedoch den Luxus, einige Chancen zu vergeben. Kurz vor der Pause kam die Nebelberger Tormaschinerie aber wieder in Gang. Zunächst war Alexander Wurm nach einer Ecke mit dem Kopf zur Stelle. In der Nachspielzeit war es abermals Wurm, der eine feine Direkt-Kombination der Gäste erfolgreich zum 0:4-Halbzeitstand abschloss.

Eidenberger-Elf legt im Finish drei Tore nach

Die Stroheimer hatten das Match längst verloren, nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Kloimstein war die Jäger-Elf aber um Ergebniskorrektur bemüht. Die Hausherren verstärkten ihre Offensivbemühungen, konnten in ihrer besten Phase aber keine klaren Chancen kreieren. Die Gäste hatten den Fuß vom Gas genommen, in der Schlussphase schlugen die Nebelberger dann aber gnadenlos zu. Zunächst stellte Raphael Hellauer nach einem feinen Alleingang auf 0:5. Kurz danach nickte Hannes Lauss einen Eckball ein und machte das halbe Dutzend voll. In der Schlussminute besiegelte Löfler mit einem Freistoß aus rund 20 Metern den 0:7-Endstand.

Gerald Wöss, Obmann Union Nebelberg:
"Wir wollten Revanche nehmen für die Klatsche im Hinspiel und konnten dieses Vorhabern eindrucksvoll realisieren. Obwohl wir einige Stammspieler vorgeben mussten, hätte das Ergebnis am Ende sogar noch deutlicher ausfallen können. Nach einer bislang enttäuschenden Rückrunde war dieser Kantersieg Balsam für die Seele, mehr als der eroberte vierte Platz ist aber nicht möglich. In den restlichen Spielen geht es vor allem darum, wieder in Schwung zu kommen und diesen in die nächste Saison mitzunehmen".


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