2. Klasse Ost

SPG SV Weyer: "Haben schwierige Saison erwartet"

Nach dem Abstieg tut sich die SPG SV Weyer einen Stock tiefer sehr schwer und weiß in der Tabelle der 2. Klasse Ost lediglich das Schlusslicht aus Kirchberg hinter sich. "Nach einem Abstieg ist es nie einfach, zudem haben uns im Sommer erfahrene Spieler verlassen. Da ich eine neue, junge Mannschaft formen musste, haben wir eine schwierige Saison erwartet. Am Beginn sind wir ordentlich unter die Räder geraten, mit zunehmendem Saisonverlauf ist es aber besser geworden und sind in Schwung gekommen. Auch wenn wir in der unteren Tabellenregion überwintern, stimmt die Richtung", erklärt Trainer Nusret Koc.

 

Nach kapitalem Fehlstart, Steigerung in der zweiten Herbsthälfte - in der Fremde seit 27. Mai sieglos

Der Absteiger verzeichnete mit fünf Niederlagen einen kapitalen Fehlstart, ehe gegen Kirchdorf der erste "Dreier" eingefahren wurde. In der zweiten Herbsthälfte zeigte der Pfeil vorsichtig nach oben, standen in den sechs übrigen Spielen zwei Siegen drei Niederlagen gegenüber. "Die ersten Niederlagen waren heftig, in der Folge hat sich die Mannschaft aber gut entwickelt, sind die Spiele enger und die Ergebnisse knapper geworden", weiß Koc. Die drei bisherigen Siege feierten die Kicker aus Weyer durchwegs auf eigenem Platz, in der Fremde hingegen wartet der Vorletzte seit 27. Mai vergeblich auf ein Erfolgserlebnis und ergatterte in den letzten acht Auswärtsspielen nur einen Punkt. Während das Schlusslicht aus Kirchdorf mehr Gegentore kassierte, traf die Koc-Elf nur 16 Mal ins Schwarze und stellt die schwächste Offensive der Liga. "Vorne fehlt die Durchschlagskraft. Wir haben uns viele Chance erarbeitet, konnten diese aber nur unzureichend verwerten. Wir jaben jede Menge Tore erhalten, viele davon aber am Beginn der Saison. Die Formkurve zeigt nach oben, weshalb ich dem neuen Jahr zuversichtlich entgegensehe", meint der Coach.

 

"Wollen Aufwärtstrend fortsetzen"

In Weyer wird sich der Kader in der Winterpause nur unwesentlich verändern. "Abgänge sind keine zu erwarten und sind auch nicht auf der Suche nach Verstärkungen. Aber möglicherweise werden ein, zwei junge Spieler zu uns wechseln", schließt Nusret Koc Transfers nicht aus. Am 21. Januar startet der Nachzügler in die Vorbereitung. "Die zweite Herbsthälfte hat gezeigt, dass wir am richtigen Weg sind, wenngleich noch viel Arbeit auf uns wartet. Da in der Tabelle die Mannschaften eng beisammenliegen, ist im Frühjahr einiges möglich", erwartet sich der Trainer eine Rangverbesserung. "Auch in de Rückrunde werden wir keine Bäume ausreißen können, wollen den Aufwärtstrend aber fortsetzen, um in der nächsten Saison die Latte ein Stück weit höher legen zu können".

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