2. Klasse Süd-West

Zufriedenheit in Uttendorf

Im Vorjahr kam der SV Uttendorf nur als Zehnter ins Ziel, in der zweiten Saison unter Trainer Nisar Zidi zeigt der Pfeil aber nach oben. Kapitän Sando Zirnitzer und Co. sammelten in der Hinrunde 23 Punkte, mussten sich ebenso wie der Herbstmeister aus Pfaffstätt nur einmal geschlagen geben und überwintern in der 2. Klasse Süd-West als Dritter nicht allzuweit entfernt von der Tabellenspitze. "Nach der durchwachsenen letzten Saison haben sich die Erwartungen in Grenzen gehalten, umso größer ist die Freude über den dritten Rang. Wir sind stabil durch den Herbst gekommen und mit dem Abschneiden rundum zufrieden", erklärt Funktionär Manfred Fischereder.

 

Daheim seit 5. November 2017 ungeschlagen

Im Herbst musste die Zidi-Elf nur eine Niederlage einstecken, die fiel mit einer 0:6-Klatsche in Schwand aber heftig aus. "In diesem Match haben wir einen rabenschwarzen Tag erwischt, aber es ist besser, einmal 0:6 zu verlieren, als sechs Mal mit 0:1", so Fischereder. Auf eigener Anlage ist der Tabellendritte seit 5. November 2017 ungeschlagen und feierte im Mattigtal-Stadion in den letzten zehn Spielen sechs Siege. "Auf eigenem Platz sind wir schwer zu biegen, ist auch die Heimstärke überaus erfreulich", meint Manfred Fischereder, der sich vorne mehr Tore gewünscht hätte. So trafen vier Mannschaften öfter ins Schwarze, während sechs Teams weniger Gegentore kassierten. "Hinten sind wir grundsätzlich gut gestanden und haben nur in Schwand viele Tore erhalten. Aber wir stützen uns auf eine kompakte Defensive und haben einige Spiele mit 1:0 gewonnen. In der Offensive war die Ausbeute nicht überragend. Das hatte vorwiegend damit zu tun, dass Michael Wenigwieser nach einem Schulterbruch nicht zur Verfügung gestanden ist. Wir hoffen, dass unser Torjäger im Frühjahr wieder fit ist", sagt Fischereder.

 

Helmreich in der Rückrunde nicht dabei - mögliche Verstärkungen

In Uttendorf wird sich der Kader im Winter verändern. So muss Coach Zidi in der Rückrunde auf Florian Helmreich verzichten, der Mittelfeldspieler ist mit seiner Freundin im neuen Jahr auf Weltreise. "Sein Fehlen schmerzt, andererseits ist daran gedacht, dass wir uns verstärken", spricht Manfred Fischereder von zwei, drei möglichen Zugängen. Somit wird Uttendors Übungsleiter beim Trainingsauftakt, Mite Januar, vermnutlich die eine oder andere Verstärkung begrüßen können. In einer langen und intensiven Vorbereitung steht auch ein Trainingslager in Stegersbach auf dem Programm.

 

"Wollen dritten Platz ins Ziel bringen"

Nach einer ansprechenden Hinrunde wollen sich die Uttendorfer auch im Frühjahr von ihrer besten Seite zeigen. "In erster Linie geht es darum, den Aufwärtstrend fortzusetzen, wollen auch am Ende der Saison auf einem Top-Drei-Platz stehen und den eroberten dritten Rang ins Ziel bringen. Wir sind Realisten und wissen, dass ein aktives Mitmischen im Aufstiegskampf kaum möglich ist. Andererseits wollen wir die beiden Top-Teams aus Pfaffstätt und Hochburg ärgern und wer weiß, vielleicht schwächelt ein Aufstiegsaspirant in der entscheidenden Phase der Meisterschaft", so Fischereder.

 

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